Antriebstechnologie in SF Welten

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    • Der Erd-Pakt benutzt einen Gravitationsantrieb. Der funktioniert durch Ausnutzung des Casimir-Effektes und viel Handwedelei. Diese Technologie erlaubt mir die Nutzung von künstlicher Gravitation, herkömmlicher Fortbewegung im Normalraum, Erzeugung eines Raumsprunges und Reise im Pararaum und auch Schwebe-Technik. Ich finde es schön, dass ich das mit einem Dingsi gleich abdecken kann.

      Ärmere Planeten nutzen vielleicht auch noch konventionelle Rückstoßantriebe. Für interstellare Reisen mietet man dann eben Raum auf einem sprungfähigen Transport an.

      Die Desharin nutzen eine vergleichbare Technologie (warum wohl, harhar).

      Die Shellyn sind erst bei interplanetar, haben aber wohl keinen Rückstoßantrieb. Wie das funktionieren soll, weiß ich noch nicht.

      Beim Rest weiß ich es noch nicht so genau.







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    • Schon wieder über 1 Jahr nix los hier? Na, da muss ich fix mal den Feudel rausholen. :puschel:

      Wurde hier schon der reaktionslose Antrieb aufgezählt? Also ein Antrieb, der zwar nicht "überlichtschnell" ist, jedoch keine Reaktionsmasse ausstößt. Ihr wißt schon: Aktion -> Reaktion.
      Spannender Weise las ich heute etwas über einen Cannae-Antrieb (bzw. EmDrive), der allerdings bei ersten Versuchen nur minimalste Kräfte ermöglichte. Nachzulesen unter: spiegel.de/wissenschaft/weltal…-ohne-sprit-a-984520.html

      Witzig fand ich die Theorie, wie der Konstrukteur auf den Namen gekommen sein soll für seinen Cannae-Antrieb.
      An Bord von Raumschiff Enterprise sagte Chefingenieur Scotty mit schwerem schottischen Dialekt gern folgenden Satz: "Ye cannae change the laws o' physics!" - "Man kann die Gesetze der Physik nicht ändern!"
      :lol:
      Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht doch hinter dir her sind! (Frei nach Terry Pratchett)

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    • Über sechs Jahre nichts los! :dagegen:

      Mehrere Antriebskonzepte des Schriftstellters Stephen Baxter (studierter Mathematiker, außerdem lehrte er Physik und Informatik):

      Kernels: Wurmlöcher, die mit Hilfe von gerichteten Laserstrahlen geöffnet und EM-Feldern zielgerichtet werden und zu einem energiereichem Ereignis führen (z.B. Gammastrahlenausbruch, Supernova, Pulsar, Akkretionsscheibe usw.) - Mit diesem Antrieb erspart man sich jeglichen Treibstoff an Bord mitzunehmen.
      Supersymmetrie-Antrieb kurz Susy: Ehrlich gesagt verstehe ich die Theorie dahinter nicht ganz, deshalb zitiere ich wörtlich aus dem Text:
      "Es gibt zwei Arten von Teilchen: Fermionen, die Bausteine der Materie (Quarks, Elektronen) und die Träger von Kräften (Photonen). Die Supersymmetrie besagt, dass es möglich sei, jeden Baustein in einen Träger umzuwandeln und umgekehrt. Das supersymmetrischen Zwillinge, die s-Teilchen. Wenn ein Elektron in ein Selektron verwandelt und zurückverwandelt wird. Man erhält natürlich wieder ein Elektron – nur dass das Elektron sich an einem anderen Ort befindet.
      Der Susy-Raum ist ein anders Universum, das dass unsere Überlagert. Er hat seine eigenen Gesetze. Ich wurde in eine supersymmetrische Kopie meiner selbst verwandelt. Ich wurde zu einem s-Geist. Dinge verschwimmen im Susy-Raum. Die Unterschiede zwischen mir, hier und den Sternen dort draußen waren nicht annähernd so klar definiert wie im vierdimensionalen Raum."

      Alcubierre-Welle: verwandt mit dem Warpantrieb. Ein Wurmloch wird gerichtet zum kollabieren gebracht, das löst eine Verzerrungwelle aus, in der das Schiff mitschwimmt. Zwar herrschen innerhalb der Welle enorme Strahlung und Hitze, aber dies könnte man damit kompenzieren, dass man das eigentliche Schiff mit einer Art Schutzkokon umgibt - der dann am Ziel abgeworfen wird. Das Wurmloch wird natürlich dabei zerstört. Im Text wird angedeutet, dass man zuerst mikroskopische Mini-Wurmlöcher sammelt, sie zusammenfügt und langsam vergrößert, bis man ein ausreichend großes Wurmloch "gezüchtet" hat.
      Nachtschwingen der Xeelee: Die Schwingen bestehen aus Schichten aus Raum-Zeit-Defekten und wirken wie kilometerlange, nachtschwarze, ätherische Flügel. Die Flügel "zerschneiden" den Raum, während der wieder "verheilende" Raum hinter den Schwingen den Nachtjäger antreibt. Sie funktionieren am Besten in Regionen stark gekrümmter Raumzeit, wo man mehr Reibungsdruck erzeugen kann. Da sich Raum unendlich schnell ausdehnen kann, können sich Schiffe so überlichtschnell fortbewegen. Man steigert die Geschwindigkeit, in dem man die Schwingen ausbreitet.

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