[Sapphiria] Dämonen und die Siegel

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    • [Sapphiria] Dämonen und die Siegel

      Da ich von Danchou nach den Siegelgesetzen der Dämonen gefragt worden bin, werde ich hier mal etwas dazu und zum Thema Dämonen allgemein schreiben.

      Zunächst einmal sind Dämonen auf Sapphiria - ganz allgemein gesagt -Menschen oder auch andere Wesen mit vergleichbarer Intelligenz, die sich aus eigennützigen Gründen verwandelt haben, um bestimmte Kräfte zu erlangen. Von daher sind sie nicht von Grund auf böse und viele von ihnen sind auch bereit, anderen zu helfen und gute Taten zu vollbringen. Allerdings haben alle Dämonen eine gewisse Eigennützigkeit gemein, weshalb sie eigentlich immer in irgendeiner Form Gegenleistungen erwarten.

      Eine häufige Art von Dämonen sind solche, die in irgendeiner Form als Kämpfer übermenschliche Kraft und dadurch Macht erlangen wollen. Diese Art ist wohl auch die, die zum Bild des grundsätzlich boshaften Dämonen entscheidend beigetragen hat, denn nicht wenige wandeln sich in ihrer Machtgier immer mehr zu brutalen und gewissenlosen Kampfmaschinen.
      Damit das Zusammenleben untereinander nicht zu einem heillosen Gemetzel verkommt und weil einige ziemlich bald gemerkt haben, dass man nur von Macht über lebende Menschen etwas hat, wurden Gesetze geschaffen, die zum Beispiel das Recht auf einen fairen Kampf vorschreiben oder die Pflicht, eigene Niederlagen anzuerkennen.
      Schließlich wurden die so genannten Siegelrunen erschaffen. Das sind magische Symbole, die zeigen, dass sich ein Dämon einem bestimmten Gesetz verpflichtet hat. Bei Kriegerdämonen ist es zum Beispiel üblich, das "Siegel der Klinge" zu tragen. Entscheidet ein Dämon sich dazu, ein Siegel ständig zu tragen, indem er es sich zum Beispiel in einem feierlichen Ritual in die Haut brennen lässt, kann er dadurch besondere Fähigkeiten erlangen, die auch im Gesetz vorgesehen sind. Beim Siegel der Klinge und vielen anderen ist es sogar so, dass die eigentliche Verwandlung in einen Dämon an diese Verpflichtung geknüpft ist. Verstößt man als Dämon gegen eines der Siegelgesetze, riskiert man, seine Kräfte zu verlieren.

      Ein weiteres Beispiel für siegeltragende Dämonen sind die Succubi und Incubi vom "Siegel des Fleisches". Sie bekommen (unter anderem) die Fähigkeit, stets attraktiv und verführerisch zu sein, so lange sie regelmäßig frisches Blut trinken. Das Gesetz schreibt dafür vor, dass ihre "Opfer" möglichst willig sein müssen und man ihnen nicht unangemessen Schaden darf.
      Die Gesetzbücher sind aber oft auch relativ umfangreich: So enthält das Gesetz vom "Siegel des Fleisches" auch zahlreiche Vorschriften wie Handel mit und ohne "Gefälligkeiten" abzulaufen haben und ein Verbot, die Beine zu rasieren.

      Auf der anderen Seite gibt dann noch die von den "ehrenhaften", siegeltragenden Dämonen Verpönten, die sich nur einfachen Prinzipien verpflichten. Diese Kritik ist nicht unberechtigt, denn Dämonen sind ja wie gesagt von Natur aus sehr egoistisch, so dass ohne strenge Gesetze die Verlockung groß ist, keine Rücksicht mehr auf andere zu nehmen oder ihnen sogar bewusst zu schaden.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • RE: [Sapphiria] Dämonen und die Siegel

      Original von PolliMatrix
      Zunächst einmal sind Dämonen auf Sapphiria - ganz allgemein gesagt -Menschen oder auch andere Wesen mit vergleichbarer Intelligenz, die sich aus eigennützigen Gründen verwandelt haben, um bestimmte Kräfte zu erlangen. Von daher sind sie nicht von Grund auf böse und viele von ihnen sind auch bereit, anderen zu helfen und gute Taten zu vollbringen.

      Aber sie sind schon nicht gerade die Freundlichkeit in Person, wenn sie eigennützig (= egoistisch) sind, oder? Oder gibt es auch "nette" Dämonen?

      Mir gefällt die Tatsache mit den Gesetzen und Vorschriften, und diese hier
      So enthält das Gesetz vom "Siegel des Fleisches" auch zahlreiche Vorschriften wie Handel mit und ohne "Gefälligkeiten" abzulaufen haben und ein Verbot, die Beine zu rasieren.

      finde ich witzig, wenn auch ein wenig schräg. ;D

      Noch eine allgemeine Frage: Wie ist das Aussehen deiner Dämonen? Äusserlich Menschen, innerlich Dämonen? Oder sieht mans den Typen auch an, dass sie Dämonen sind?

      Éarj Éon
    • RE: [Sapphiria] Dämonen und die Siegel

      Mal ein sehr...ungewöhnliches Konzept für Dämonen. Haben die Kräfte von denen auch Nachteile? ??? Ich mein, sonst wären die meisten wohl schon längst Dämonen geworden.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.

    • Aber sie sind schon nicht gerade die Freundlichkeit in Person, wenn sie eigennützig (= egoistisch) sind, oder? Oder gibt es auch "nette" Dämonen?

      Ja, es gibt eben solche, die bei den Gegenleistungen etwas bescheidener sind und es damit nicht ganz so genau nehmen, besonders wenn man etwas "bietet", was ihnen gut passt. So können selbst Kriegerdämonen recht umgänglich sein, wenn man selbst ein guter Kämpfer ist und man ihnen klar machen kann, dass man mit einen gemeinsamen Feind hat. Bei sozialeren Typen reicht manchmal schon ein nettes Gespräch aus, damit sie einem einen kleinen Gefallen tun.


      Noch eine allgemeine Frage: Wie ist das Aussehen deiner Dämonen? Äusserlich Menschen, innerlich Dämonen? Oder sieht mans den Typen auch an, dass sie Dämonen sind?

      Das kann sehr unterschiedlich sein, aber die meisten sehen doch noch recht menschlich aus. Manche haben nur eine etwas ungewöhnliche Augenfarbe, andere haben etwas auffälligere Merkmale wie Hörner (und ziemlich haarige Beine ;D).
      Eher selten sind die so genannten Überfreaks, die bis auf ein paar Grundzüge nicht mehr viel mit Menschen zu tun haben. Sie sind das Ergebnis von Verwandlungen, die zu weit gegangen sind und im Gegensatz zu "normalen" Dämonen oft eher primitive, instinktgetriebene Monster als wirklich intelligentente Wesen.


      Haben die Kräfte von denen auch Nachteile? Ich mein, sonst wären die meisten wohl schon längst Dämonen geworden.

      Zunächst mal ist das Risiko, dass die Verwandlung schiefläuft für die meisten Abschreckung genug: Geht sie zu weit, verwandelt man sich in einen Überfreak. Die andere Möglichkeit ist, dass man von dem Gedanken an die Verwandlung zwar regelrecht besessen ist, aber einfach nicht in der Lage ist, sie zu vollführen. Ist die Besessenheit so stark, dass man bei den Versuchen ums Leben kommt, wird man zu einer Art Zombie, die ähnlich wie ein Überfreak von dieser Besessenheit geleitet ist, aber keine wirklichen Kräfte besitzt.
      Die einzige halbwegs sichere Möglichkeit ist dann, sich einem Siegelgesetz zu verpflichten. Diese Gesetze bedeuten aber eben auch teils ziemlich strenge Einschränkungen, denen sich die meisten normalen Menschen nicht unterwerfen wollen.


      Wer verleiht den Dämonen diese Kräfte, wer hat die Macht, die Gesetze zu schreiben (sie klingen ja ein bisschen seltsam)? Und wenn Menschen diese Kräfte an andere Menschen geben, warum nutzen diejenigen, die die Gesetze und Kräfte schufen/verteilten nicht selbst diese Macht?

      Die Gesetze wurden ursprünglich von Dämonen, die quasi von sich aus zu welchen wurden, geschrieben, die sich zusammengetan haben, um gemeinsam ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Irgendwann haben einige nämlich eingesehen, dass man auch selbst davon profitieren kann, wenn man mit anderen zusammen arbeitet.
      Damit jeder gleich zu der Gruppe beitragen konnte, hat man sich darauf geeinigt, dass man von bestimmten Kräften den anderen verraten musste, wie man sie erlangte, und weil diese Zusammenarbeit nicht so ohne weiteres funktionierte, wurden feste Regeln eingeführt.
      Damit nicht jeder die Kräfte einfach so benutzen kann, wurden einige besonders strenge und/oder seltsame Gesetze hinzugefügt und sie mit einem Siegelzauber belegt, der dafür sorgt dass die Kräfte nur benutzt werden können, wenn man sich an die Gesetze hält. Wer oder was letztlich dafür sorgt, dass diese Siegelzauber überhaupt funktionieren, ist nicht genau geklärt. Die zwei verbreitetsten Versionen sind eine Art Karma / ausgleichende Kraft oder ein (verborgener) Dämonengott, der so genannte "Omnidämon". Dieser lenkt entweder die Mächte von außen oder er stellt diese selbst dar.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • Original von Lord Abbadon
      Warum genau dürfen sie sich nicht die Beine rasieren? oO


      Die meisten werden wohl sagen, es ist ein Zeichen, dass man nicht bloß die Vorzüge des Succubus- bzw. Incubus-Daseins nutzen will, um mit möglichst vielen Leuten Sex haben zu können. Damit fällt es dann wohl in die Kategorie "seltsame, obskure Vorschriften, um es Neulingen nicht zu einfach zu machen".
      Der Ursprung hatte aber noch einen etwas anderen Grund: Der anfängliche Gedanke der hinter diesem Gesetz steckte war, dass man ein allgemeines Symbol für die Selbstbestimmung über den sonst größtenteils "käuflichen" Körper suchte. Weil die für normale Menschen üblichen "Tabuzonen" offensichtlich nicht in Frage kamen, einigte man sich darauf, festzulegen, dass niemand vom Siegel des Fleisches gezwungen werden darf, sich die Unterschenkel zu rasieren. Solchen Forderungen nachzugehen, vor allem aber sie zu stellen galt als große Schande. Durch den Druck ein paar vereinzelter Machthaberinnen wurde das Gesetz kurz vor der Verabschiedung so geändert, dass das Rasieren der Unterschenkel komplett verboten wurde. Neben medizinischen Notfällen ist die einzige Ausnahme die sogenannte "ehrverletzende Körperstrafe".
      Eine Succubus wegen ihrer haarigen Beine zu beleidigen kann ziemlich gefährlich werden: Das Gesetz sagt nämlich auch folgendes: "Wer trotz seines Wissens über dieses Verbot sich wiederholt abfällig über die Beinbehaarung einer Siegelträgerin / eines Siegelträgers äußert, übt damit im Sinne dieses Gesetzes einen Zwang aus." - Und außerdem: "Wird dreimaliger deutlicher Warnung zum Trotz ein Zwang im Sinne dieses Gesetzes ausgeübt, ist Notwehr zum Schutz vor schwerer Ehrverletzung zulässig." - Praktisch heißt das: Wenn man dumme Sprüche reißt, obwohl man schon mal gesagt bekommen hat, dass man es besser sein lassen sollte, kann es durchaus sein, dass man nach dem dritten mal einen Dolch zwischen den Rippen hat...
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • Wenn sich ein Mensch nun "erfolgreich" in einen Dämon verwandelt hat, muss er sich dann einem bestimmten Siegel anschließen? Kann er auch ohne die Siegel weitere Kräfte dazugewinnen (das war scheinbar vor diesen Gesetzen ja möglich?)?

      Gibt es eine Möglichkeit, seine Kräfte abzugeben und wieder zu einem "normalen" Menschen zu werden?
      ... gibt es keine Tür, geh ich durch die Wand.

    • Wenn sich ein Mensch nun "erfolgreich" in einen Dämon verwandelt hat, muss er sich dann einem bestimmten Siegel anschließen? Kann er auch ohne die Siegel weitere Kräfte dazugewinnen (das war scheinbar vor diesen Gesetzen ja möglich?)?

      Ja, es ist immer noch möglich, sich ohne ein Siegel zu verwandeln. Allerdings ist das schwieriger und wie gesagt sehr riskant. Außerdem macht man sich auch in vielen Dämonenkreisen unbeliebt...
      Was weitere Kräfte angeht, kann man durchaus noch weitere erlangen, genau wie normale Menschen verschiedenste Dinge erlernen können. Es gibt nur manchmal Auflagen, die das eine oder andere verbieten, weil es dem Charakter des Siegels widerspricht. Dazu kommt noch, dass Dämonen stark spezialisiert sind: Sie können zwar schnell neues aus ihrem "Spezialgebiet" erlernen, aber dafür sind sie in anderen Dingen oft sogar unterdurchschnittlich.


      Gibt es eine Möglichkeit, seine Kräfte abzugeben und wieder zu einem "normalen" Menschen zu werden?

      Theoretisch ist es vielleicht möglich, aber praktisch gesehen muss der Wille, die Kräfte zu erlangen und zu behalten ziemlich stark sein, um überhaupt die ursprüngliche Verwandlung vollziehen zu können. Wer also zu der Sorte gehört, die bereit war, eine so gefährliche Verwandlung durchzumachen, wird die dadurch erlangten Mächte auch nicht wieder abgeben wollen... Bei Halbdämonen gab es hin und wieder mal deutliche Sinneswandlungen, aber wirkliche Rückverwandlungen - besonders von "ganzen" Dämonen - sind nicht bekannt.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"

    • Also ich finde die Idee insgesamt auch sehr gelungen und cool. *Daumenhoch*


      Was mich interessieren würde:

      - Sind Dämonen unsterblich?

      - Leben sie unter den Menschen oder in ihrer eigenen Welt (Himmel/Hölle)?

      - Kann man sich das so vorstellen, dass sie ihre Menschlichkeit (Äußerlich und innerlich) gewissermaßen aufgeben, um Macht zu erlangen? Sprich: Hat man auch etwas zu verlieren, wenn man zum Dämon wird, oder nur zu gewinnen (von den Gefahren bei der Verwandlung mal abgesehen)?

      - Wirkt sich das ganze irgendwie auf die Glaubenswelt der Menschen aus oder ist es Bestandteil davon? Ich denke da an den Teufel in der christlichen Welt und sowas wie "Wenn du nicht artig bist, kommst du in die Hölle" > "Wenn du nicht artig bist, wirst du ein Dämon"?
    • Vielen Dank erstmal für euer Lob und vor allem eure Fragen, die mir teilweise dabei helfen, meine ursprüngliche Idee auszubauen! Aber zurück zu den Fragen:

      - Sind Dämonen unsterblich?

      Nein, aber wenn sie nicht frühzeitig einen gewaltsamen Tod sterben, können sie im Vergleich zu normalen Menschen deutlich älter werden.

      - Leben sie unter den Menschen oder in ihrer eigenen Welt (Himmel/Hölle)?

      Grundsätzlich haben die Dämonen keine eigene Welt, sondern teilen sie mit den Menschen. Weil es jedoch öfters Meinungsverschiedenheiten gibt, leben die Dämonen meistens eher etwas abseits, beispielsweise in alten, eher ländlich gelegenen Burgen oder in Großstädten auch in einer Art Ghetto.

      - Kann man sich das so vorstellen, dass sie ihre Menschlichkeit (Äußerlich und innerlich) gewissermaßen aufgeben, um Macht zu erlangen? Sprich: Hat man auch etwas zu verlieren, wenn man zum Dämon wird, oder nur zu gewinnen (von den Gefahren bei der Verwandlung mal abgesehen)?

      Ja, das ist so ziemlich der Grundgedanke dahinter: Man gibt seine Menschlichkeit oder zumindest einen Teil davon auf, um Macht zu erlangen. Ob man dadurch zu einer gewissenlosen Bestie wird oder bloß wegen seines seltsamen Verhalten ein paar schiefe Blicke einfängt, kann natürlich sehr unterschiedlich sein.

      - Wirkt sich das ganze irgendwie auf die Glaubenswelt der Menschen aus oder ist es Bestandteil davon? Ich denke da an den Teufel in der christlichen Welt und sowas wie "Wenn du nicht artig bist, kommst du in die Hölle" > "Wenn du nicht artig bist, wirst du ein Dämon"?

      Ja, in manchen Religionen werden die Dämonen als Gesandte des Weltenvernichters gesehen, der für sie so etwas wie der Teufel - also das Böse in Person - ist. Ansonsten sind sie eben ein Paradebeispiel dafür, dass man aufpassen sollte, was man sich wünscht und wie weit man geht, um seine Wünsche zu erfüllen. Das kann dann mal mehr, mal weniger religiös begründet sein.
      Aussagen wie "Wenn du nicht artig bist, wirst du ein Dämon. Dann bist du vom Destroyer bessesen und der Schöpfer wird dich dafür bestrafen." kommen bei strengeren Religionen durchaus vor. Andere Glaubensrichtungen dagegen verehren die Dämonen teilweise sogar, wie beispielsweise der Murksismus.
      "Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen."
      - Douglas Adams, "Das Restaurant am Ende des Universums"