(Besondere) Verbrechen in eurer Welt

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    • (Besondere) Verbrechen in eurer Welt

      Hm, also beim Suchen habe ich nichts gefunden.

      Daher jetzt meine Frage:
      Gibt es in eurer Welt besondere Verbrechen z.B. alà Jack the Ripper, die für Aufsehen sorgten?
      Wenn ja, wurden sie aufgeklärt?
      Wer war für die Aufklärung verantwortlich?
      Wer waren die Täter? etc.?



      Ich kam auf diesen Gedanken, weil ich (nach dem Schauen von Schweigen der Lämmer) darüber nachdenken musste, wie die Bewohner meiner Welt z.B. mit Problemen ihrer Sexualität umgehen würden. Wenn sie sich z.B. im falschen Geschlecht geboren fühlen, würden sie dann so etwas wie in dem Film tun? :o Oder gibt es so etwas gar nicht?!

      ???
      +Pandora muss jetzt gleich die virtuelle Welt verlassen
      <+Yllar_bastelt> virtuelle welt *umschau* das is nich echt?!
      <+Eld> doch - alles wird gut, ylli
      <+Yllar_bastelt> hui.. gut
    • Ein echtes Verbrechen ist es zwar nicht, aber berühmt.

      Eine Assasinin fremd in diesem Teil der Welt heuert auf einem Schiff an. der Kapitän erhält den Auftrag, einer Illegalen Händlersiedlung auf dem Weg einen Denkzettel zu verpassen der Kapitän wählt etwas unglückliche Worte um seiner Mannschaft den Auftrag zu vermitteln. Ergebnis: Die Assasinin legt so richtig los. 3.000 Wesen tot nach einem Tag. (Die geringe Opferzahl erklärt sich dadurch, dass sie darauf verzichtet Magische Angriffe einzusetzen und jeden erdolcht. Viele können fliehen.)

      Wieso Aufklärung? Die Mannschaft des Schiffes hat es gesehen.
      Man würde sie ja zur Verantwortung ziehen, aber willst du ihr das sagen?


      Ach ja, der Name der Frau ist Leilah und eigentlich tut sie so etwas nicht.


      EDIT:Juhuu erster.
      Witze sind eine ernstzunehmende literarische Kurzform.
    • Das wohl berühmteste Verbrechen ist der Mord an König Arahael I. von Thyonien.
      Der König besuchte 2366 MZ im Nachbarland Kalenard die Stadt Erkanivanum.
      Während einer Rede, in der er sich glücklich darüber äußerte, dass die beiden Staaten einen frühere Konflikt so friedlich beilegen konnten (Arahael übergab einfach die südliche Region Pînor an Kalenard), traf ihn ein Wurfmesser, sodass er auf der Stelle starb.
      Sein Sohn Aragost, der daraufhin an die Macht kam, ließ einen Berater seines Vaters festnehmen und hinrichten, da dieser angeblich die Herrschaft im Reich übernehmen wollte.
      Später fand sein Bruder allerdings heraus, dass Aragost selbst seinen Vater aus dem Weg schaffen wollte und dafür einen der Schattenkrieger von Kalenard, eine der berüchtigsten Geheimgesellschaften der Welt, engagierte.
      Der Attentäter selber wurde nie gefasst.
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    • Auch bei mir sind es hauptsächlich Attentate, die eine zweifelhafte Berühmtheit erlangt haben (bzw. die ausführenden Assassinen). Ich habe zudem zwei "konkurrierende" Assassinengilden, die sich mit dem Erfüllen von schwierigen Aufträgen zu übertrumpfen versuchen.
      Bezüglich der Täter hält sich das Gerücht hartnäckig, dass alle Morde von einem Einzelnen ausgeführt würden, von dem man nur hinter vorgehaltener Hand als dem "Durstigen Schatten" spricht. Bisher konnte aber kein einziges Attentat aufgeklärt werden.
      Für die (nicht sehr erfolgsgekrönte) Aufklärung sind die zuständigen Gardisten verantwortlich, wobei die Hauptmänner sozusagen als leitende Ermittler fungieren.

      Richtige Psychokiller oder Serienmörder hab ich in der Form aber noch nicht. Ist aber eine gute Idee:)
      Blubb. Universell gesehen der Sinn des Lebens ;D
    • Hmm... bekannt ist die Zerstörung eines sehr alten Tempels und Wohngebietes.
      Alles deutet auf einen Anschlag hin, nur weiß keiner warum und wer.
      Denn eigentlich sind die idyllischen Tempelanlagen sehr beliebt, und zum teil zum Wohnen gedacht.
    • Auf der Insel gab es eine Art Blutgräfin. Was die mirellische Hochadelige genau gemacht hat, weiss ich nicht (will ich eigentlich auch gar nicht wissen), aber ihr Status hat auch erstmal Ermittlungen verhindert. Irgendwann geriet sie an ein magisch befähigtes Opfer und stand dann bis zu ihrem Prozess als Steinstatue herum. Wurde dann schliesslich enthauptet - es heisst, der Henker soll sich nicht besonders bemüht und vier Schläge gebraucht haben.
      Veria
      Don't diagnose and drive.

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    • Auf Lhannd gibt es eine vom Namen her unbekannte schwarze (also die Kleidung) Kriegerin auf einem weißen Greif reitend, auf deren Konto unzählige Terrorakte gegen Zivilisation und Kultur gehen. Ihre Agenda ist bekannt: die Menschen sollen vom dereitigen Pfad abkommen und sich wieder der Natur zuwenden. Gefasst ist sie bis heute nicht.

      (@Ehana: ja, ihr wart es die ihr den weißen Greif verschafft habt...)

      Letztlich ist werte Dame also quasi der erste Ökoterrorist Lhannds
      Selbst wenn man sagt dass man außerhalb von Schubladen denkt, bestimmen immer noch die Schubladen das Denken. Erst wenn man sich bewusst ist dass die Schublade selbst nicht existiert kann man wirklich Neues erfinden

      INDEX DER THREADS ZU LHANND
    • Also vor der Blutgräfin hab ich jetzt schon angst. :zitter:

      In meiner Welt gibt es auch eine Attentätergilde.

      Aber ein wirklich bedeutendes und großes und besonderes Verbrechen wurde von jemand anderem begangen.

      Es handelt sich dabei um die sogenannte und so propagierte "Heilung".
      Dies ist ein äußerst harter Fall von Völkermord der sich im Süden Nerracs abgespielt hat. Täter war das Askot-Imperium.

      Das Askot-Imperium unterhält einige gut laufende Kolonien.
      Eine davon jedoch wollte unabhängig werden und so rebellierte das Volk.
      Man versuchte es zum Frieden zu überreden und gab ihm Sonderstati (?)
      Doch das Volk wollte vollkommen frei sein.
      Da hatten dann die Herrscher von Askot die Nase voll, da sie einerseits finanzielle Verluste hatten und nicht das Gesicht verlieren wollten. (ohne ziehts so nervig ins Hirn) Also schickte man kurzerhand das halbe Heer dorthin.
      Aufgrund der Beschaffenheit der Landschaft haben die einfach die Grenzen dicht gemacht. Anschließend sind sie von Stadt zu Stadt gezogen und haben sie PLATT gemacht.
      Wortwörtlich. Das Volk wurde abgeschlachtet, nur die Kinder in die Sklaverei verschifft, alles Wertvolle geplündert, Kultur und Wissenswertes wurde mitgenommen und die leeren, toten Städte wurden Stein für Stein abgetragen.

      Auf dem Zentrum der ehemaligen Koloniehauptstadt hat man einen riesigen schwarzen Obelisken errichtet. (seehr hoch)
      Dort wurden dann Berichte eingraviert, die den ganzen Vorfall beschönigen und pure Propaganda des Imperiums sind.

      Naja, seit dem will niemand mehr in der Provinz leben...
      Weil Inspiration von oben kommt und Arbeit von unten.
      -Elk (20.10.18, 23:02)



      Plan. Act. Reflect. Repeat 'til finish.
    • Also das Askot-Imperium war aber auch nicht von "guten Eltern". ;)

      Aber wie haben die anderen Staaten denn darauf reagiert, oder haben sie es gar nicht erfahren? Und was haben sie erfahren, wenn sie etwas erfahren haben?
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    • (Dieser Abschnitt könnte in einiger Zeit falsch sein, da die darin wiedergegebenen Infos noch nicht sicher sind)


      Nun, das Askotimperium ist dort die lokale Großmacht.
      Es entstand aus dem Bündnis von 12/13 Königreichen (noch nicht geklärt)
      und ist relativ erfolgreich.
      Dadurch das der Handel mit Askot den ebenfall hochentwickelten Ländern viel einbringt, stört sie das nicht wirklich.
      Und die weniger weit entwickelten sind die, die zu Kolonien werden. :o
      Da das Imperium also momentan keinen großen Widerstand von außen zu befürchten hat, wird es in nächster Zeit einfach noch gnadenlos expandieren und seine Macht ausdehnen.
      Irgendwann wird sich Widerstand formieren, aber der wird dann vermütlich keine großartigen Chancen mehr haben.

      Das Imperium verkauft den Vorfall eben als nötige Aktion und fertig. Da die Bevölkerung sich eh für was besseres hält (böse Kastengesellschaft) juckt es keinen.
      Weil Inspiration von oben kommt und Arbeit von unten.
      -Elk (20.10.18, 23:02)



      Plan. Act. Reflect. Repeat 'til finish.
    • Vor ein paar hundert Jahren hatte das Silinische Kaiserreich in der Umgebung von Abo Khero (eine große Hafenstadt, heute ein Stadtstaat) immer wieder mit Piratenangriffen zu kämpfen. Diese Piraten waren keine Amateure, gut organisiert und kampfstark. Außerdem wurden sie von der Regierung ihrer Heimat Katari unterstützt, natürlich nicht offiziell.

      Jedenfalls wollte sich der Herrscher des Reiches (oder ein lokaler Gouverneur, mal schauen) profilieren und versprach die Bedrohung durch die Piraten einzudämmen, z.B. durch verstärkte Eskortierung von Handelsschiffen. Tatsächlich erzielte er damit ein paar kleine Erfolge, aber wirklich beseitigen konnte er die Bedrohung nicht. Dennoch lies er sich, protzig wie er war, eine große Bronzestatue am Hafen errichten, die ihn zeigt, wie er symbolisch schützend die Hände über den Hafen hält.

      Später gingen die Katarier dazu über, nicht mehr nur Schiffe, sondern auch Hafensiedlungen und -städte anzugreifen. Irgendwann griffen sie auch die Metropole Abo Khero an und plünderten die Warenhäuser am Hafen, bevor sie flink wieder verschwanden. Zuvor ließen sie es sich allerdings nicht nehmen, die kaiserliche Statue zu fällen und mitzunehmen. Später trennten sie die Hände der Statue ab und ließen sie dem Herrscher zukommen. Dieser hat nicht schlecht gekuckt und war außer sich vor Wut. Der Rest der Statue wurde eingeschmolzen und wiederverwendet. Legenden zufolge soll der Kopf allerdings noch existieren; so manch Abenteurer hat sich schon daran versucht, dieses vermeintliche Artefakt zu suchen.

      Der Diebstahl der Statue ist heute legendär, insbesondere in Katari, aber auch in anderen Teilen der Welt.
      Lyreword, Version 0.2.0.alpha
      ToDo bis zur Beta: Windows-Installer, vollständiges Rückgängig-System, Hilfeseiten, Rückmeldung zu Syntax- und Semantikfehlern, Feinschliff, Beispiele
    • Die geschichte mit der zerstüpckelten Statue find ich cool, dem König die Hände zu schicken, die Jungs haben Eier xD Und die Gerüchte um den verschollenen Kopf geben super Abenteuerstoff ab.

      Ich bastel für die Geschichte meiner Welt immer so kleine Episoden und diese hier passt gut zum Thema Verbrechen :3

      Terror in Polis (14.11.557) (gegenwärtiges Datum: 12.02.558 )

      An diesem verhängnisvollem Tag ereignet sich ein Mord an einem einfachem Barbier. Dass dieses Ereignis der Auftakt zu einer Reihe von Terroranschlägen sein sollte, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnen.
      Am Morgen des 14. Himmelsmond ermordet der später als Maliko Irail identifizierte Eloyar den Barbier Tumo Askena auf offener Straße, indem er ihm die Kehle durchschneidet. Der Vorfall erregt Panik, doch anstatt zu flüchten stellt sich der Täter mit befremdlich guter Laune den sofort eintreffenden Sicherheitskräften. Er wird inhaftiert und noch am gleichen Tag dem Bezirksrichter Saules Balant vorgeführt, der ein enger Freund des Ermordeten war. Die Verhandlung gerät zu einer Farce, als Maliko den Richter verspottet und den Ruf des Ermordeten durch Lügen beschmutzt. Der Richter verurteilt ihn zum Tode und er soll abgeführt werden.
      Im Augenblick, in dem er von den Gerichtsdienern herausgeschafft wird offenbart Maliko ein überraschendes Juristisches Verständnis und beruft sich auf sein Recht, einige Worte zur Rechtfertigung zu sprechen. Er erschüttert den Gerichtssaal mit einer wirren Rede, die die Turmstadtbevölkerung als feiges Pack dass sich vor dem Nebel drücke, beschimpft. Es wäre sein Auftrag ihnen den Schrecken zu vermitteln, der unter dem Nebel herrscht und ihre Illusionen zu zerstören. Noch während er versichert dass ihre heile Welt niederbrennen würde, ereignet sich ausserhalb des Gerichtssaals eine erschütternde Explosion, die einen Pfeiler der Obersten Ebene in Mitleidenschaft zieht. Eine weitere Explosion kommt vom Haupteingang des Bezirksgerichtes, worauf hin Panik und Unruhe im Saal ausbricht.
      Maliko nutzt die Chance, windet sich von seinen Wächtern los und tötet einen der beiden mit einem Biss in die Kehle. Weitere Explosionen erschüttern die Umgebung und das Letzte, was Zeugen von Maliko Irail sehen ist, wie er auf dem Pult des Richters hockt, und dem Bezirksrichter Balant etwas sagt, was im panischen Aufruhr jedoch niemand versteht. Maliko flieht daraufhin und noch weitere Explosionen suchen die Stadt Polis heim. Der Bezirksrichter gibt noch am gleichen Tag seinen Rücktritt bekannt.
      An diesem Tag fanden 9 Explosionen statt, insgesamt starben 82 Bürger von Polis, zahllose sind verletzt. Das Bezirksgericht war so schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass es abgerissen wurde und noch bis heute nicht wieder aufgebaut ist. Die Worte Irails jedoch, haben sich wie ein dunkler Schatten auf die Turmstadt Polis gelegt. Er wurde bis heute nicht gefasst.
      ~ Legend speaks of a beast ~
      ~ Three hundred miles from it’s tip to it’s tail ~
      ~ None have seen it, yet all know it’s name ~
      ~ Like the ark of the convenant, or the holy grail ~