[Seribain] Musik

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    • [Seribain] Musik

      Ich habe mal etwas herumgespielt und ein Musikstück für Seribain gemacht. Es ist ganz sicher keine musikalische Meisterleistung, aber ich wollte die Historie von Seribain einmal vertonen.

      Wenn ihr also keine Angst vor Ohrenkrebs habt, könnt ihr es euch ja mal anhören. ;D Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.

      Link: seribain.de/seribain_neu.mp3
    • Ich versuche mal etwas konstruktive Kritik...

      Der Halleffekt an der Stimme verzerrt zu sehr, den würde ich entweder stark reduzieren, oder gleich ganz weglassen. Vertrau darauf, dass deine Stimme auch so klingt ;)
      Und als kleine Anmerkung noch: Wenn die Melodie nach oben springt, wirst du ganz plötzlich extrem viel lauter, das kommt jedesmal wieder total unerwartet und sorgt für einen kleinen Schockmoment. Liegt wahrscheinlich auch ein bisschen am Hall.

      Ein bisschen fehlt auch der Text; also verstehen tut man das meiste, aber du könntest versuchen, ihn mehr so zu singen, als ob du etwas spannendes erzählen würdest.

      So insgesamt sicher recht stimmungsvoll. Vor allem zu einem Lagerfeuer kann ich mir das gut vorstellen.
      Nights are deep when days are long. / / / Any sufficiently complex explanation is indistinguishable from ISSO. / / / Art should comfort the disturbed and disturb the comfortable.
      »Aus den Nacken waren Kehlköpfe geworden.« (2019)
    • Oh, du hast aber eine schöne Singstimme! :D Da haben die täglichen Zigaretten bisher wohl noch keine Wirkung gehabt :lol:

      Der Text ist aber stellenweise wirklich schwer zu verstehen? Worum gehts denn in dem Lied genau, und welchen Titel hat es eigentlich?
    • Oh danke euch! Auch für die Kritik! Ich dachte eigentlich immer, dass ich überhaupt nicht singen kann, deshalb auch der Hall ;).

      Ich habe erst die Gitarre aufgenommen und dann den Gesang, also zwei Tonspuren. Ich kann das eigentlich auch gleichzeitig, aber wenn ich vor dem Mikro sitze oder vor Zuhörern verspiele oder versinge ich mich so 100%ig, dass das gar keinen Sinn macht ...

      Titel: Keine Ahnung ... Momentan heißt es einfach nur Seribain *hüstel*

      Die Geschichte erzählt von Sarah, die aus unserer Zeit nach Seribain reist und dort erfährt, dass sie gefälligst die Welt retten soll, was nicht ganz so klappt, wie sich alle das vorgestellt hatten.

      Lyrics: (Ich weiß, der Text ist nicht gerade ein Meisterwerk, Liedertexten gehört nicht zu meinen Stärken)

      Dunkel das Reich und grausam der Krieg
      Schrecklich der Grund, der das Volk dazu trieb
      Des finsteren Schergen, die Gollons und Gmorrn
      Raubten die Hoffnung, fast schien alles verlor'n

      Doch ein Krieger, der mutig, zum kämpfen bereit
      Fand das Mädchen in fremder Zeit
      Erklärte ihr schließlich, welch grausame Macht
      Bedrohte das Reich mit eisiger Nacht

      Ref.:
      In den Bergen, in den Tälern und im offenen Land
      Trug ein Name alle Hoffnung, war jedwedem bekannt
      Von dem Mädchen wurd berichtet, dass sie trägt ein Sternenmal
      Sie sei schön wie Morgentau und beendet alle Qual
      Sie sei schön wie Morgentau und beendet alle Qual

      Sie kam durch den Spiegel, durch Raum und Zeit
      Fern in das Reich der Schatten so weit
      Sie trug das Licht, das die Welt sich ersehnt
      In der Sage wurd' sie schon lange erwähnt.

      So nahm sie den Bogen, schoss Pfeile mit Macht
      Erkämpfte den Weg sich durch finstere Schlacht
      Das Glück und der Frieden schien nun nicht mehr fern
      Verdrängte mit Macht den finsteren Herrn

      Ref.

      Voll Angst und Verzweiflung in ihr Schicksal gedrängt
      Erkannte sie bald, wer ihr Leben gelenkt
      Ein Crogan voll Bosheit und von dunkler Gestalt
      Verbarg sich im Schatten so finster und kalt

      Hielt sie gefangen mit eisiger Kraft
      Doch Mut und Magie hat es schließlich vollbracht
      Den Bann zu zerstören, der von Tarna gewebt
      Ihrem Opfer verdankt ihr, dass ihr alle noch lebt

      Ref.
    • Stimme den andern zu: schöne Melodie, Text schwer zu verstehen. Mehr fällt mir da leider nicht ein.
      " Durch die weiten, glühenden Ebenen ziehen sie dahin: gewaltige Herden, kaum weniger zahlreich als die Halme jener Gräser, die sie nähren. Zwei Dinge treiben sie voran: Trockenheit und mächtige Feinde, die nur darauf warten, ihren Hunger mit Fleisch zu tilgen. Keine Art außer einer hat hier ihre Heimat: die Morlochs, die Herrscher der Weite zwischen Erde und Himmel."
      Aus " Führer durch die Welt", von Lisari Biadaom, erschienen 1118 n.M.K.
    • Mhm ... sowas stell ich mir bei Geschichtenerzähler und Barden vor ... mhm ... sehr schön.

      Allerdings - ich glaube der Hall übersteuert hin und wieder. Und gelegentlich hört es sich an als würde sich die Sängerin die Nase zuhalten.
      Wobei ich anmerken muss das ich kein Musikalisches gehör habe.

      Aber lass dich bloß nicht demotivieren! Nur weiter so!
      Alles hat seine Zeit
      Das Nahe wird weit
      Das Warme wird kalt
      Das Junge wird alt
      Das Kalte wird warm
      Der Reiche wird arm
      Der Narre gescheit
      Alles zu seiner Zeit.

      [SIZE=7](Johann Wolfgang von Goethe)[/SIZE]
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