[Myrada] Zeit für Endzeit

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    • [Myrada] Zeit für Endzeit

      Also mal ehrlich: Endzeit ist einfach was cooles. Da wird mich so gut, wie jeder zustimmen.
      PC-Spiele, wie die Fallout-Reihe oder Rollenspielsysteme, wie Shadowrun oder Degenesis zeigen, dass es gerade die beste Zeit für Endzeit ist.
      Was mir in letzter Zeit aber immer öfter durch den Kopf geht, ist die Tatsache, dass es offenkundig sehr wenige Fantasy-Endzeit-Settings gibt.
      Dabei stelle ich mir das so cool vor: Unsere typischen Helden, in Form von Zwerge, Menschen und Elfen, mitten in einer typischen Fantasy-Welt, die gerade ganz, ganz übel zerbrochen ist.
      Gut… wenn keiner das macht, nehme ich diese Bürde auf mich und denke mir was aus. Es ist ein harter Job; aber einer muss ihn ja machen…

      Ich will später aus der ganzen Sache noch ein RPG machen. Aber vor dem RPG muss natürlich erst einmal die Welt stehen. Myrada ist der Name der Welt in einer Sprache, die bereits tot ist. Bei archäologischen ausgrabungen fand man überall auf der Welt verteilt und ohne Bindung an Grenzen oder Volk dieses Wort. Sprachwissenschaftliche Untersuchungen ergaben, dass es sich hierbei um die Bezeichnung der Welt handle, die dem naturistischen Glauben entspringt. Man übernahm diesen Namen vor Jahrhunderten und mittlerweile ist er das einzige Wort, das wieder jedes Volk kennt. Übersetzt heißt das Wort etwas "Die Vergehende und doch immer Wiederkehrende"

      Hier also ein wenig weiteres Brainstorming:

      • Ich möchte vorerst wenige verschiedene Rassen haben, wie Menschen, Elfen, Zwerge und Orks. Ich überlege, ob ich letztere nicht einfach ein indianisches Völkchen darstellen lasse, gegen die alle waren, das jetzt aber, wo die Welt in sich zusammenfällt (ja… ein Reim…) einen Pakt mit den anderen Rassen schloss.
        Ich weiß, ist fast schon aus dem Warcraft-Universun geklaut, aber hey! “Never change a running system!” Insgesamt also weniger Rassen, aber gern viele Variationen darin.
      • Das Setting, soll – anders, als oft in D&D oder DSA – sehr viel düsterer sein. Hey! Die welt bricht zusammen. Alles ganz übel zugerichtet und so. Da ist nicht viel lachen.
      • Vielleicht lasse ich alle Götter sterben. Paladine werden böse, Kleriker verrückt.
      • Wenn die Götter tot sind, gerät vieles durcheinander. Die Ordnung von Wetter und Naturgesetzen kann hier und dort durcheinander geraten.
      • Ja: "die Götter" - also Polytheismus. Hier soll es, ähnlich wie in der griechischen Mythologie, Götter für das Wetter, die Magie, den Kampf, etc geben
      • Ich stehe auf Steampunk. Entsprechend wird der hier viel zur Geltung kommen. Der Grund lässt sich dann auch mit de Tod der Götter kombinieren: Durch deren Tod ist die Magie nur noch sehr schwach vorhanden; nahezu ein Schatten dessen, was früher einmal vorhanden war, als fast jeder Magie anwenden konnte. Sogar Krieger. Heute können nur noch wirklich hochbegabte Magie aus der Sphäre ziehen (die Magier eben) und alles, was mir Magie angetrieben wirde (also fast alles) musste nun durch Dampfdruck provisorisch ersetzt werden.
        Quasi ein Eberon ohne Magie… hach bin ich gemein! ^^
      • Zum Ende kommt mir die Idee, dass das Setting eine Art Fantasy gemischt mit dem Stil des viktorianischen Englangs werden könnte. Mag anfangs eine etwas kuriose Vorstellung sein. Aber edle Zwerge, die auf indianische Orks treffen? Oder Je nach land. Das eine ist noch typisches Fantasie, wo die Krieger schwere Rüstungen und Zweihänder tragen und das andere Land hält sich für zivilisiert und hat den Stil des vik. englands... Was haltet ihr davon? Oder doch lieber pures Fantay?


      So… das war mein erstes Brainstorming für mein Fantasy-Endzeit-Steampunk-Setting. :] Mir schwirrt noch so viel im Kopf herum, das ich erst einmal ordnen muss. ^^

      Beste Grüße!
      ..."Inspektor" Abberline
      Die Lücken, die wir hinterlassen, ersetzen uns vollständig.
    • Wie sind denn die Götter gestorben? Und warum?
      Warum werden Paladine und Kleriker davon so sehr mitgenommen, dass sie böse doer verrückt werden?
      Die verschiedenen Völker sind vielleicht unterschiedlich stark davon betroffen, dass die Magie nicht mehr so funktioniert wie früher. Dann ergibt sich für weniger "geschädigte" Völker vielleicht eine Gelegenheit, den anderen mal die Meinung zu sagen. "Grishnakh sagt, großer Elf jetzt nicht mehr mächtig! Großer Elf jetzt Grishnakhs Stiefel putzen! Mit Zunge!" Naja, egal.







      ~ Der Ort für jene, denen unsere Welt nicht genügt ~
    • Das Wort "Myrada" ist ein guter Anfang. Es hat die obligatorischen y's und trumpft auf mit einer Kombination aus M, d, und a. Wie Myranor, Myrtana, Mydrania...
      Also zumindest ein guter Anfang, wenn du den Fantasy-Aspekt betonen willst.
      Bei archäologischen ausgrabungen fand man überall auf der Welt verteilt und ohne Bindung an Grenzen oder Volk dieses Wort.

      Hierzu ein paar (Vorsicht, kritische) Fragen:
      1) Findet man das Wort auf Pergamenten und Steintafeln?
      2) Gibt es nicht unterschiedliche Sprachen und Schriften? Wie wollen Archäologen dieses Wort genau zuordnen?
      3) Ruinieren Archäologen, die überall in der Erde forschen das Setting in der Endzeit? Archäologische Expeditionen setzen ja ein öffentliches oder privates Interesse an Fossilien und Petrefakten, an antiken Kulturen aller Art voraus. In Endzeit-Welten haben die Menschen gelinde gesagt besseres zu tun. Zum Beispiel um ihr blosses Überleben ringen.
      die dem naturistischen Glauben entspringt.

      Klingt komisch. Zwar versteht mit diesem Begriff auch der letzte Depp, dass die Religion naturverbunden war. Aber der letzte Depp ist am Ende derjenige, der dir dein übriges Setting rollenspieluntauglich macht. Höre nie auf den letzten Deppen. (Den Namen kannst du natürlich behalten, wenn du ihn gut findest -- ich würde dir zu etwas raten, was symbolischer ist und den Widerspruch zwischen der Endzeit und der Vergangenheit klarmacht).
      "Die Vergehende und doch immer Wiederkehrende"

      :o Ziemlich prägnant. Die Schlagwörter beherrscht du jedenfalls (beste Zeit für Endzeit).
      Vielleicht lasse ich alle Götter sterben. Paladine werden böse, Kleriker verrückt.

      Klingt gut.
      Überhaupt klingt dein Konzept geordnet und die wenigen Rechtschreibfehler zeigen wieder, dass du vor Begeisterung schnell schreibst. ;)
      Die indianischen Orks sind vielleicht nicht das Novum des Jahrtausends, aber man muss das Rad nicht neu erfinden, um ein bisschen daran zu drehen. Mehr Informationen wären jedenfalls erwünscht, damit ich mir mehr darunter vorstellen kann. Das Flair kommt schon deutlich rüber. Da wären die viktorianischen Elemente (gerade bei Steampunk) keinesfalls im Weg.
    • Heißer Tipp: googel mal Darksun, das ist ein altes aber sehr gutes Rollenspiel (noch auf DOS) und meiner Meinung nach "The Godfather of RPG" Da ist auch die Welt durch übermäßigen Magiegebrauch ausgetroknet und zur Wüste geworden.

      Zu Merlins Frage mit den Archäologen, die könntest du vielleicht durch einen Kult (Wächter, Bewahrer....) die nach dem Grund oder etwas anderem das mit dem Niedegang deiner Welt zu tun hat, suchen und dabei auf den Namen Myrada stießen.

      Bei Steampunk und Endzeit muss ich auch an den Film Mad Max denken.
      Und auserwählt wurde Dafuggi, um zu herrschen auf ewig, als König der Wollratten, denn er war flauschig.
    • Also ich wär dafür, dass die Götter einen Neuanfang beschlossen hatten.
      Damit waren die denkenden Wesen der Welt natürlich nicht einverstanden.
      Es geb einen Krieg, der die Welt entzweiriss. Damit wurde der Zugang zur Magie verkleinert und die Götter wurden sterblich.
      Das würde auch verrückt gewordene Kleriker erklären.
    • @Ed Tordur: Na ja, das ist einfach ein ganz neuer Ansatz und der hat mit meinem Entwurf ja nichts mehr, bzw kaum noch etwas zu tun...
      Nein... die Götter sind tot. So! ;)
      Wahrscheinlich ermordet. Vielleicht von was anderem, größerem. Kennt ihr Kronos? (griechische Mythologie) :D

      @ Merlin: Besten Dank! :]
      Ich danchte bei "Tote Sprache" an etwas, wie Latein... kann man ja heute auch noch. :) Vielleicht wurden über die Welt verteilt mehrere große Bilbiotheken gefunden (alle mal an die letzte Staffel von "Avatar" denken, bitte...), die zu einer riesigen Hochkultur gehörten. Diese ist allerdings, wie weiß bisher keiner, von der Oberfläche verschwunden... ist ja auch nichts neues... :P
      Die archäologischen Ausgrabungen fanden vor dem Tod der Götter statt. Generell spielt das Setting relativ kurz nach diesem "Vorfall". Maxinmal 10 Jahre.
      Vieles in der Welt kommt mit den Veränderungen noch gar nicht richtig klar.

      @Killerbunny: Warum Kleriker und Paladine verrückt werden? Sie sind die Diener der Götter. Waren mit ihnen verbunden und widmeten ihnen ihr Leben und noch mehr. Darum. ;) Der Tot ihrer Macht und ihres Glaubens; ihres gesamten Lebensinhaltes ließ einen Knack in ihrem Kopf entstehen und sie durchdrehen.

      @Alkone: Darksun ist ein Setting für D&D und mir sehr wohl bekannt. ^^ Ich gebe auch zu, dass ich ein wenig daran denke. Aber es gibt ja so viel, an das ich denke, wenn ich meine Zeit dem Setting widme. :P

      @masterdeath: Zum einen ist da ja die Sache mit der Magie. Außerdem findet man ja auch die Veränderung der Naturgestze an verschiedenen Stellen der Welt.
      Und die verrückten Kleriker und Paladine.
      Des weiteren natürlich auch politische und soziale Umschwünge. Siehe beispielsweise die Orks. :]
      Massensterben... Ich hatte nicht daran gedacht, aber vielleicht... wenn es passt. Aber eventuell eher eine hohe Rate der Unfruchtbarkeit.
      Tiere starben massenweise und so kleine Dinge, wie dass die Milch in genau dem Moment geronn passierte auch.
      Auch wurde - da lege ich jetzt während meines Brainstormings so fest - wandelte sich das Wasser eines großen Flusses, der nach einer Göttin benannt wurde, zu Blut.
      Hört sich doch schon nach Apoklypse an, oder? ;)

      Grüße!
      "Inspektor" Abberline
      Die Lücken, die wir hinterlassen, ersetzen uns vollständig.
    • Wenn sämtliche Götterdiener direkt und ohne Umweg mitbekommen, dass ihre Götter tot sind, ist das ja verständlich. Es gäbe ja auch noch die Möglichkeit, dass jemand nicht so einen direkten Draht dazu hat und deswegen keine direkte Auswirkung spürt... Außer eben, dass seine Zaubersprüche nicht mehr funktionieren (Wenn das bei dir so läuft).

      Wahrscheinlich ermordet. Vielleicht von was anderem, größerem. Kennt ihr Kronos?


      Die Rache der Titanen... Das klingt doch intressant. Momentan scheint es so, als ob die Bewohner nichts davon mitbekommen, ob oder von wem ihre Götter abgemurkst wurden.

      Wenn das große Ereignis, dass zur "Endzeit" geführt hat erst recht kurz her ist, dann erinnern sich sicher viele immer noch daran, wies in der guten alten Zeit war. Vielleicht versuchen sie mühsam, an alten Werten und Traditionen festzuhalten. Irgendwie eine traurige Vorstellung.







      ~ Der Ort für jene, denen unsere Welt nicht genügt ~
    • Original von Killerbunny
      Wenn sämtliche Götterdiener direkt und ohne Umweg mitbekommen, dass ihre Götter tot sind, ist das ja verständlich. Es gäbe ja auch noch die Möglichkeit, dass jemand nicht so einen direkten Draht dazu hat und deswegen keine direkte Auswirkung spürt... Außer eben, dass seine Zaubersprüche nicht mehr funktionieren (Wenn das bei dir so läuft).

      Na ja.. und die anderen Dinge, die oben beschrieben wurden. Tote Tiere, Unfruchtbarkeit.. das fällt schon auf. Aber prinzipiell hast du natürlich recht.

      Original von Killerbunny
      Die Rache der Titanen... Das klingt doch intressant. Momentan scheint es so, als ob die Bewohner nichts davon mitbekommen, ob oder von wem ihre Götter abgemurkst wurden.

      Exakt. Es gibt eine ziemlich fanatische und skrupelose Verbindung, die versucht das Rätsel um den Tod der Götter herauszufinden.
      Mit "skrupellos" meine ich wirklich "Skrupellos". Sie gehen über Leichen. Machen Experimente mit den "Gestürzten" (Paladine und Kleriker) und sind generell recht präsent. Einige, heute noch mächtige Magier gehören der Verbindung an.

      Original von Killerbunny
      Wenn das große Ereignis, dass zur "Endzeit" geführt hat erst recht kurz her ist, dann erinnern sich sicher viele immer noch daran, wies in der guten alten Zeit war. Vielleicht versuchen sie mühsam, an alten Werten und Traditionen festzuhalten.

      Genau so. Darum der Steampunk, also der Dampfdruck. Man versucht den Verlust irgendwie so weit, wie möglich zu lindern und einen gewissen "Normalzustand" wieder herzustellen. Was natürlich nicht wirklich möglich ist.

      Original von Killerbunny
      Irgendwie eine traurige Vorstellung.

      Stimmt. Aber genau das soll so sein. Ein bisschen eine "Dark Noir"-Welt, oder? Das ganze soll richtig bedrückend herüberkommen. Armut wird sich auch breit machen, denn einige Wirtschaftszweige werden durch die Veränderungen wegfallen.
      Das Leben ist nunmal kein Pony-Lecken. Und auch kein Zuckerhof. :D
      Die Lücken, die wir hinterlassen, ersetzen uns vollständig.
    • An tote Tiere und Unfruchtbarkeit hab ich jetzt tatsächlich nicht gedacht. Als Bauer Xy aus Z würd ich die wohl erstmal so interpretieren, dass die Götter wohl irgendwie zürnen. Wenn mir dann der irre gewordene Dorfpriester über den Weg läuft und mir erzählt, die Götter wären tot, so wär das wohl ein ziemlich großer Schock.

      Eine skrupellose Verbindung...
      Klingt fies. Mächtige Magier haben sowieso selten Skrupel oder auch nur ähnliche Moralvorstellungen wie der Rest der Welt, aber nachdem die hier vermutlich ziemlich angepisst sind, dass ihre Macht nicht mehr so ist wie früher, dürfte das wohl ziemlich hässlich werden.

      Ponylecken ist irgendwie eklig. Aber so einen Zuckerhof würd ich gern mal aus der Nähe sehen. ;D







      ~ Der Ort für jene, denen unsere Welt nicht genügt ~
    • Original von Julianne
      Eine postapokalyptische Welt? Steampunk? Klingt gut! ;)

      Allerdings möchte ich mal ein paar Details abwarten, bevor ich hier wie wild herumfrage, obwohl ich doch sehr interessiert bin (ich steh halt auf Weltuntergangsszenarios ;D )

      Nun ja - gerade durch die ganzen Fragen komme ich auf neue Ideen. ;D Also frag ruhig! ^^
      Die Lücken, die wir hinterlassen, ersetzen uns vollständig.
    • RE: [Myrada] Zeit für Endzeit

      Original von WeepingElf
      Original von Abberline
      Also mal ehrlich: Endzeit ist einfach was cooles. Da wird mich so gut, wie jeder zustimmen.


      Ich nicht.

      Sehr konstruktiver Beitrag. Wirklich.
      Nicht umsonst, schrieb ich "so gut, wie jeder" - was auch Ausnahmen einschließt.

      @ Ed Tordur:
      Gute Idee. Nicht nur die Naturgesetze, sondern auch die Natur an sich spielt verrückt. Neue Vulkane, Überschwemmungen, Dauerregen, entstehende Wüsten (weil es in einigen Regionen plötzlich heiß und trocken wird)
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    • Year, eine Fantasy-Endzeit-Welt! Klingt wirklich gut. So eine Idee hatte ich auch schon und habe einen kleinen Bereich meiner Welt in ein Endzeitsetting verwandelt.

      Hier ein paar Fragen und Anregungen:

      Funktionieren generell alle früher mit Magie betriebenen Maschienen/Geräte nicht mehr? Oder gibt es noch teilweise zu gebruchende Überreste? Ich würde nicht generelle auf Magiegerätschaften verzichten. Wenn du Magie mit Dampfdruck kombinierst wird doch alles gleich viel spannender. Es gibt Konflikte um die letzten magischen Artefakte und sowas in der Art.

      Gibt es noch funktionierende Staatssysteme oder ist alles zusammengebrochen und es herrscht Anachie?

      Bei der Endzeit dürfen Mutanten nicht fehlen ;) Gibts da irgendwas in der Richtung? Ich denke da an magische Unfälle zum Zeitpunkt des Göttersterbens.

      Auf was für einem Stand der Technik war die Bevölkerung vorher und wie weit wurde sie zurückgeworfen? Wurde sie überhaupt zurückgeworfen? Oder kennt man noch alle technischen Errungenschaften und sind sie nur zum Zeitpunkt nicht nutzbar?

      Hat das Etwas, das das Göttersterben verursacht hat auch direkten Einfluss auf den Planeten/die Welt? Ich denke grade an einen außerirdischen Götterkiller, der jetzt gerne selber Gott der Welt wäre und irgenwas mit ihr anstellt. Vielleicht schickt er ja seine kleinen Göttergehilfen auf die Welt und die machen dort Terror (Stichwort Dämonen)

      Das war es erst einmal. Ich hoffe es gibt bald mehr text :sabber:
      Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist wie sie ist. Es wär nur deine Schuld wenn sie so bleibt (Die Ärzte)
    • *hihi* So viel Begeisterung! : D

      Einige Deiner Fragen wurden schon zum Teil beantwortet. Aber ich fasse das gern nochmal zusammen. :)

      Wie bereits gesagt, ist die Magie an und für sich nur noch als Schatten seiner Selbst in der sphäre vorhanden. Es sind nur noch Überreste vorhanden, die nur noch wirklich begabte (also Magier) nutzen können.
      Einige, kleine Dinge, die nur sehr wenig Magie zum Funktionieren benötigen, könnten unter Umständen noch funktionieren. Mal als tribiales Bsp: Ein Taschenrechner könnte man vllt noch zum Laufen bringen. Schade nur, dass es keine Taschenrechner gibt... ;D
      Das käme dann aber auch auf den Ort drauf an. Die Magie ist nicht überall gleich schwach vorzufinden. Es gibt Stellen auf der Welt, an denen die MAgie stärker ist, als an anderen.
      Entsprechende Artefakte, die Magie beherbergen gibt es im selben Zuge auch und sind überaus begehrt. Klar. Ihre Magie wäre ja wie eine große Batterie für Technik, die nicht mehr funktioniert, dem Besitzer aber einen großen Vorteil liefern würde. (Stichwort ZPM aus "Stargate" %-) )

      Einige Staatssystem funktionieren noch, andere nicht. Unter anderem Wird es wohl eine Nation von Magiern gegeben haben, die nach dem Abflauen der Magie stark erschwacht ist und von Ork überrannt wurde, die sich für die Ein- und umsiedlung in Reservarte gerecht haben. (Magische Barrieren waren ja hinüber)
      Aber über die gesamten Politischen Situationen muss ich mir noch ein paar mehr Gedanken machen :)

      Zu Mutanten: Hatte ich oben irgendwo geschrieben: Naturgesetze und Natur selbst spielen verrückt. Also ja - es gibt auf jeden Fall Mutanten. Und Rieseninsekten. Und Zombies ;D

      Der Stand der Technik ist... hm.. schwer zu beschreiben. Eben abhängig von der Nation. Die Orks sind ein Indianerstamm, wie man sie aus Winnetou kennt. Die Menschen haben mehrere Nationen. Die genannte Magiernation, deren Überlebende auf der ganzen Welt verstreut sind, aber auch jene, die ähnlich dem viktorianischen England ist. In ihr findet man ebenfalls Zwerge und Elfen integriert, die wiederum aber auch noch andere Nationen haben.
      Höchster technischer Stand ist aber das voktorianische England, mit ein bisschen Magie- und Steampunk-Pepp. ;)

      Das Etwas, das die Götter umbrachte wird definitiv irgendwie irgendwann in Erscheinung treten. Allerdings - so ehrlich will ich sein - muss ich mir selbst noch richtig sicher sein, was es ist und welche genaue Motivation es hat/hatte. Gut Ding will bekanntlich ja Weile haben. ;D

      Liebe Grüße!
      ...Chris
      Die Lücken, die wir hinterlassen, ersetzen uns vollständig.
    • Ich hätte noch eine Idee zum Thema Mutanten:
      Ein wildlebender Elfenstamm, der mit Magie sein aussehen verschönert hat - leider benötigte die Verschönerung ein ständiges aufrechterhalten des Spruches.
      Nun kommt diese Magie nicht mehr und der Körper vergammelt langsam.
      Es könnte auch einige geben, die das durch die Gedankenenergie von anderen rückgängig machen wollen (Gehirne!).
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