[Cimorra] Vorstellung

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    • [Cimorra] Vorstellung

      [IMG:http://fc00.deviantart.net/fs70/f/2010/291/d/7/cimorra_logo_by_logangaiarpg-d3102nt.jpg]

      Dies ist das Zeitalter der Menschen
      Der Kinder von Cimorra
      Einer Welt großer Magie und blutiger Schlachten
      Eine Welt mächtiger Krieger und schöner Frauen
      Bösartiger Hexer und geschickter Diebe
      Eine Welt uralter Städte, die vom Sand der Wüsten und dem Grün der Urwälder verschlungen wurde
      Und vergangener Völker, deren Leiber in außerdimensionalen Gräber verrotten
      Dies ist die Welt großer Gefahren und heldenhafter Sagen
      Dies sind die Legenden von Cimorra


      [IMG:http://fc06.deviantart.net/fs71/i/2010/299/2/e/cimorra_wip_nearly_complete_by_logangaiarpg-d317pkv.jpg]
      (Die Karte ist in der Fassung noch stark WIP! Große Version hier!Das Original ist nahezu fertig.)


      Wie man der Einleitung entnehmen kann, ist Cimorra eine recht klassische Pulp-Fantasy-Welt mit Elementen der 30er Jahre-Sword & Sorcery bzw. Sword & Planet. Hierbei spielten besonders die Geschichten von "John Carter of Mars", "Michael Kane", div. Geschichten von C.A.Smith, R.E.Howard, H.P.Lovecraft (natürlich) sowie Elementer klassischer, pulpiger SF. Ausschlaggebend waren auch einige Weblogs, die sich mit 70er-Jahre Old-School-RPGs beschäftigen. Sinn & Zweck dahinter ist ein Old-School RPG-Setting für DungeonSlayers zu bauen, dass so Old-School ist, dass es noch keine "modernen" Elfen, Zwerge oder Orks ala Tolkien gibt. Doch kommen wir nun zur kurzen Vorstellung:

      Allgemeines:
      Cimorra ist eine recht junge Welt, die sich gemeinsam mit ihren zwei Monden um eine rote Sonne dreht. Die Welt an sich besitzt ein weitesgehend tropisch-warmes Klima, welches von starken Hitzeperioden und Stürmen bestimmt wird. Eis kennt man, zumindest auf dem (noch namenlosen) Hauptkontinenten nur von den Spitzen der himmelaufragenden Berge. Ansonsten definieren trockene Wüsten, karge Steppen und Savannen, weitreichende Sumpfgebiete und dichte Dschungel sowie die tosenden Meere das Bild von Cimorra.

      Die Uralten:
      Von der eigentliche Entwicklung her wäre Cimorra noch nicht so weit, dass dort höheres Leben möglich wäre. Hier haben die Uralten, Wesen unterschiedlicher Rassen, die von anderen Welten nach Cimorra kamen, den Evolutionsprozess der Welt beschleunigt, in dem sie diese durch Terraforming und Magie umwandelten. Desweiteren brachten sie Wesen ihrer Heimatwelten und anderer, fremder Welten durch Tore oder mit Raumschiffen nach Cimorra und begingen die Welt zu besiedeln. Viele Jahrtausende beherrschten die Uralten die Welt, doch dann verschwanden die meisten irgendwann oder zogen sich einfach zurück und ließen jene Wesen, die sie hier her gebracht haben, für sich alleine.

      Menschen:
      Die Menschen sind eine der Rassen, die von den Uralten nach Cimorra gebracht wurden. Dort dienten sie ihren übernatürlichen Herren als Sklaven, Krieger oder sogar als Nahrung oder zur widernatürlichen Fortpflanzung. Nach dem Verschwinden der Uralten übernahmen die Menschen die Herrschaft über weite Teile der Welt. Die Menschen sind in verschiedene Stämme untergliedert:
      Die hellhäutigen Hyran, die albinohaften und unterirdisch lebenden Ghazuni, die willenlosen Houri, die bronzefarbenen Aresh, die dunkelhäutigen Narok, die edlen, dunkelhäutigen Shanbo und die ebenso dunkelhäutigen Kannibalen der Ngog, die hellbraunen Koshet, die amazonenhaften Daeri sowie die von der urzeitlichen Erde stammenden Hyperboreaner und Lemurier. Diese stellen den größten Teil der menschlichen Bevölkerung dar, der die meisten Städte von Cimorra beherrscht.
      Desweiteren gibt es noch menschliche Mutationen wie Psioniker, Vampire oder die Azhgok, in deren Adern auch das Blut der Uralten fließt.

      Weitere Völker:
      Zu den weiteren, bekannten Völkern Cimorras gehören die kannibalistischen Fischmenschen der Adonoi, die blauhäutigen Bauthan, die formlosen Doppelgänger, die pilzartigen Mluurg, die echenhaften Sharuar, die kleinwüchsigen Vhaikali sowie die insektoiden Zhaixul.
      Wahrscheinlich gibt es noch weit mehr Rassen und Völker auf Cimorra, doch sind sie bei weitem noch nicht alle entdeckt worden.

      Gesellschaft:
      Die menschliche Gesellschaft wird von drei Systemen definiert:
      1. Patriachat: Die Männer sind die Krieger, Jäger, Gelehrte und Könige; die Frauen sind für das Haus und Heim zuständig, müssen den Männern gefallen und Kinder auf die Welt bringen. Allerdings funktioniert es nicht mehr überall. Kommt eine Frau in die Situation einen Königsrang inne zu haben, wird sie auch zu Herrin eines Stadtstaates werden. Und dann gibt es auch noch Frauen, die männliche Rollen als Krieger oder Gelehrte annehmen, doch haben sie es recht schwer in der Gesellschaft Cimorras.
      2. Kasten: Die Gesellschaft ist in verschiedene starre Ebenen unterteilt.
      3. Stadtstaaten: Auf Cimorra gibt es (außer dem Inselreich der Nachkommen der Hyperboreaner) keine großen Reiche, sondern lediglich Stadtstaaten oder Städtebünde. Jede Stadt oder Stadtstaat wird von einem Tarq bzw. einer Tarqisha (in etwa ein König des Stadtstaates) oder einer Priesterschaft regiert.

      Techlevel:
      Das Techlevel von Cimorra ist auf den ersten Blick irgendwo zwischen Steinzeit und Antiken anzusetzen. Doch gibt es noch immer die Hinterlassenschaften der Uralten bzw. die Technologien der recht Fortgeschrittenen Hyperboreanern, weshalb u.a. Strahlenwaffen, Energieschilde, Roboter, Positronengehirne und auch Luftschiffe gibt.

      Flora & Fauna:
      Die Flora und Fauna Cimorras ist eine Mischung aus prähistorisch (durch Tiere, die von der Erde importiert wurden), sowie exotisch bis hin zu vollkommen fremdartig. Die Tierwelt wird von dinosaurierartigen Echsen, Riesenwürmern und Rieseninsekten dominiert, während die Pflanzenwelt von gewaltigen Pilzen (Ja, ich weiß, Pilze sind keine Pflanze!), Farnen, exotischen Bäumen bis hin zu fleischfressenden Pflanzen und Blumenvampiren bestimmt wird.

      So, das war es erstmal auf die Schnelle.
      "Barbarism is the true nature of mankind. Civilisation is unnatural!" - Conan
      "Das ist KEIN Müll! Das ist MEINE WELT!" - Rilli
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    • Interessant ;D

      Gute Idee. Ich würde gerne mehr über die Menschenvölker und Verhältnissen zwischen ihnen erfahren. Haben sie Kontakt miteinander? Sind manche Völker aggressiv? Können die Hyperboreaner immer noch diese technisch fortgeschrittene Geräte bauen? Gelten die drei Gesellschaftssysteme für alle Stämme und Städte bzw. Staaten?

      Ist das, wie die Uralten auf Cimorra kamen, bekannt? Oder überhaupt ihre Geschichte?

      Das war's für das erste Mal ;)
      Schwieriges dauert seine Zeit;
      Unmögliches dauert einfach nur etwas länger.

      - Fridtjof Nansen
    • Schonmal Danke euch beiden!

      Loghaire schrieb:

      Ich würde gerne mehr über die Menschenvölker und Verhältnissen zwischen ihnen erfahren. Haben sie Kontakt miteinander? Sind manche Völker aggressiv? Können die Hyperboreaner immer noch diese technisch fortgeschrittene Geräte bauen? Gelten die drei Gesellschaftssysteme für alle Stämme und Städte bzw. Staaten?

      Es besteht zwischen den Völkern teilweise Kontakt. Mal mehr, mal weniger intensiv. Und aggressiv sind einige von ihnen. Aber das liegt weniger am Volk, sondern mehr an den äußeren Umständen (Lage, Umwelt, Entwicklung, usw.)
      Die Hyperboreaner besitzen noch zu einem großen Teil ihr technisch fortgeschrittenes Wissen und setzen dies auch ein. Sie sind so eine Art "Atlantiszvilisation", während unter den anderen Völkern das Wissen der Uralten und ihre Technologie nur noch von einigen wenigen Gelehrten aufbewahrt und weitergereicht wird. Ohne diese würden die Völker komplett in der Antike versinken.
      Die Gesellschaftsysteme gelten nicht in allen Zivilisationen, aber man kann sie alle oder teilweise in den Kulturen erkennen. Stadtstaaten sind weitgehend vorhanden, meistens herrscht ein Patriarchat vor. Ausnahmen sind diesbezüglich z.B. die amazonenhaften Daeri, wo das Rollenbild von Mann und Frau fast vollkommen (Männer können halt keine Kinder bekommen) vertauscht ist. Und das Kastensystem ist in fast jedem Stadtstaat vorhanden. Aber Ausnahmen bestätigen immer die Regel.

      Duck-billed Platypus schrieb:


      Ansonsten macht die Karte rein optisch schon einen guten Eindruck. Was mich interessieren würde, ist der Maßstab - wie groß ist deine Welt?

      Ein Hex entspricht in etwa 50 Kilometer. Die Entfernung sind deswegen etwas kleiner gewählt um rasch von A nach B zu kommen, ohne langweilige Reiseszenen zu haben.
      Da bis jetzt nur der eine Kontinent genauer und zwei weitere nur angekratzt sind, kann ich nicht so genau sagen, wie groß Cimorra genau ist.
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    • Waduru schrieb:

      Warum sind die Houri willenlos? Und wenn sie keinen Willen haben, wie können sie überleben?

      Die Houri wurden von ihren einstigen Herren, eine Rasse der Uralten, als Sklavenrasse gezüchtet, die leicht zu führen war. Keine Widerworte, keine Widerstände und keine Rebellionen. Die Houri passten sich ihrem Schicksal an und dienten ihnen in jeder, wie auch immer gearteten Hinsicht. Man könnte sie als kleine Kinder bezeichnen, die ohne eine starke Führung nicht wissen, wie sie überleben können. Oder mit den Eloi aus "Die Zeitmaschine", welche auch nicht wirklich ohne Hilfe lebensfähig waren.
      Als die Uralten aber verschwanden, waren die Houri auf sich alleine gestellt. Die meisten von ihnen wurden dann von den "normalen" Menschen weiterhin als Sklaven behandelt, während jene, die das "Glück" - oder in ihrem Falle Pech - hatten, keine Herren mehr zu besitzen eine Möglichkeit zu Überleben suchten. Diese hängen sich einfach anderen Leuten an, bieten ihre Dienste als Hilfskräfte, Diener oder für andere Arbeiten an und versuchen so zu überleben.

      Duck-billed Platypus schrieb:

      Die räumliche Nähe erklärt dann auch die Übereinstimmung in den Gesellschaftssystemen. Die etwas weniger angepasten Gesellschaften finden sich dann eher im Norden?

      Genau. Oder auch im Osten.
      Wahrscheinlich ist das Herrschaftssystem der Hyperboreaner, die ihre eigene Insel im Süd-Westen haben, auch etwas anderst. Aber das muss ich erst nochmal abwarten.
      EDIT: Wobei man wahrscheinlich davon ausgehen kann, dass jeder Stadtstaat seine eigenen Sitten, Bräuche, Trachten, Tabus, usw. besitzt.
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    • Ich mag das Houri-Konzept. Gefällt mir besser als der "Klassiker" der Sklavenrasse, die sich gegen ihre einstigen Herrn aufgelehnt hat.

      Logan schrieb:

      EDIT: Wobei man wahrscheinlich davon ausgehen kann, dass jeder Stadtstaat seine eigenen Sitten, Bräuche, Trachten, Tabus, usw. besitzt.


      Klar, ich war nicht davon ausgegangen, dass alle gleich sind.
      Die würden mich im Übrigen auch besonders interessieren, weil ich an gerade denen bei meiner Welt sehr viel bastle.

      Edit: Was mich auch interessieren würde, vor allem zu Vergleichszwecken, ist, wie die Hyperboreaner mit ihrer technologischen Überlegenheit umgehen.
    • Duck-billed Platypus schrieb:


      Logan schrieb:

      EDIT: Wobei man wahrscheinlich davon ausgehen kann, dass jeder Stadtstaat seine eigenen Sitten, Bräuche, Trachten, Tabus, usw. besitzt.

      Klar, ich war nicht davon ausgegangen, dass alle gleich sind.
      Die würden mich im Übrigen auch besonders interessieren, weil ich an gerade denen bei meiner Welt sehr viel bastle.

      Das würde aber im Moment den Rahmen meines Zieles sprengen. Für ein paar Städte und Stadtstaaten gibt es eine knappe Beschreibung, aber auch nur sehr knapp. Will ja nicht die Druckmenge zu sehr ins Unermessliche treiben.

      Duck-billed Platypus schrieb:


      Edit: Was mich auch interessieren würde, vor allem zu Vergleichszwecken, ist, wie die Hyperboreaner mit ihrer technologischen Überlegenheit umgehen.

      Da bin ich noch sehr am grübeln, wie sich das genau auswirkt. Optisch liegen die Hyperboreaner auf dem gleichen Level wie die anderen Bewohner Cimorras. Also auch irgendwo in einer archaischen Antike angesiedelt. Aber sie besitzen eine wirklich hochentwickelte Technologie, auch wenn es befremdlich aussieht. Bis dato gehe ich noch davon aus, dass die Hyperboreaner sich gut angepasst haben und sogar Außenhandelsposten auf dem größeren Kontinent haben, wo sie Technologie gegen Rohstoffe austauschen. Für die Hyperboreaner ist diese Technologie normal und alltäglicher als bei den anderen Völkern.
      Aber solange ich noch keine Details über sie weiß, kann ich noch nichts genaues sagen.

      EDIT:
      Ich bin heute zu dem Entschluss gekommen, dass es nicht mehr allzuviele (reinrassige - klingt doof, ist aber so) Hyperboreaner und Lemurier gibt, sondern das sie zuhttp://www.weltenbastler.net/forum3/index.php?form=PostEdit&postID=274302 Gruppe der Altvorderer gehört haben. Diese waren die ersten Menschen auf Cimorra und von ihnen stammen alle anderen Menschenrassen ab. Es gibt noch ein paar wenige Altvordere, die sich durch Magie und Technologie am Leben gehalten haben, aber ihre Zahl ist verschwindend gering. Somit hat sich das Problem einer gewaltigen Übermacht auch erledigt. :)

      EDIT2:
      Neben den Menschen, den Uralten und den anderen Völkern gibt es noch eine Gruppe auf Cimorra: Die Künstlichen.

      Die Androiden sind künstlich geschaffene Wesen, die wie perfekte, hellhäutige Menschen aussehen und leichte, seidene Gewänder tragen. Sie sind jeder Hinsicht menschlich, besitzen auch Gefühle und können kreative Entscheidungen fällen. Lediglich die Fortpflanzung ist ihnen auf menschlichem Wege verwehrt, obwohl sie die entsprechenden Geschlechtsorgane aufweisen. Sie benötigen spezielle Maschinen, welche in der Lage sind, neue Androiden zu erschaffen. Sie bestehen aus einem metallischen Gerippe, in dem menschenartige Organe aus einem künstlichen Gewebe eingepflanzt und eine ebenso künstliche, aber lebensechte Haut auf den Körper aufgetragen wurde. Daher erkennt man keinen Unterschied zwischen ihnen und einem richtigen Menschen. Zumindest nicht auf dem ersten Blick, denn unter dem Haaransatz am Genick befindet sich eine Steckerbuchse, mit der sie sich in ihre Hauptrechner einklinken können. Durch ihre künstlichen Leiber können die Androiden sehr lange leben und wahrscheinlich gibt es Exemplare, die schon seit mehreren Jahrhunderten existieren.
      Von wem die Androiden erschaffen wurden, ist unbekannt. Wahrscheinlich waren es Angehörige einer Rasse von Uralten oder die Altvorderen, die über einen sehr hohen, technischen Fortschritt verfügten. Sie errichteten unterirdische Bunker mit einem paradiesischem Innenleben. Gewaltige Gartenanlagen und glänzende Gebäude aus Stahl, Kunststoff und Glas gehörten zu der Ausstattung dieser Anlagen. Die meisten von ihnen sind noch in diesem Zustand. Andere wurden von Schatzjägern außen geöffnet und geplündert, während wieder andere scheinbar verlassen wurden. Normalerweise bleiben die Androiden der intakten Bunker in ihren unterirdischen Städten, doch gibt es einige Späher, die außerhalb der versteckten Anlagen agieren, um die Oberwelt und ihre Bewohner zu beobachten und Daten über sie zu sammeln.

      Neben den Androiden gibt es noch die für den Kampf spezialisierten Kampfdroiden, die speziell für Infiltrations- und Assimilationsaufgaben geschaffen wurden, sowie die veralteten Protodroiden (Roboter aus Futurama lassen grüßen ;) ) und gewaltige Positronengehirne, welche als Rechenmaschinen und Zentralcomputer der Bunkerstädte dienen.
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    • Waduru schrieb:

      Du sagst, die Androiden besitzen Geschlechtsorgane. Was passiert wenn sich ein Androide mit einem normalen Mensch paart?

      Nüscht! Nur wird mindestens einer von beiden seinen Spaß haben. Dies war auch einer der Gründe, warum die Androiden von den Uralten bzw. von den Altvorderen geschaffen wurden. Andere waren wie so oft einfache und willige Sklaven zu haben. Im Falle der Androiden sogar Sklaven, die sehr lange haltbar und perfektionistisch sind.
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    • Merlin schrieb:

      Aber warum haben alle Androiden Geschlechtsorgane, wenn einige von ihnen ausschließlich für Feldarbeit o.ä. verwendet wurden?

      Naja. Ok. Vielleicht nicht alle. Aber wer kennt schon die Gedankengänge der Altvorderen und der Uralten.
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    • vielleicht ist es einfacher gewesen, ein "Standardmodell" zu nehmen, und der Aufwand, unbenötigte Teile zu entfernen war höher als der Nutzen? Oder man hat sich gedacht, dass es ja schließlich die Felder und Wiesen auch ganz nette Orte sein könnten ...

      (die Standard-Modell-Theorie scheint mir etwas passender zu sein)
      Welt: SiFi-Realwelt, noch ohne Bezeichnung
      Web: EndeGelän.de
    • @Droiden: Hab mir überlegt, dass die Droiden vielleicht Abbildungen ihrer Erbauer sind. Es gibt Grundmodell, die Variationen aufweisen und die es in verschiedenen Generationen oder auch in Gruppen gibt. Bei Yelas und meiner aktuellen Cimorra-Kampagne gab es einen Androiden, der - ich weiß jetzt den Namen nicht mehr genau - sagen wir mal, Ethan Vier hieß. Kann mir auch denken, dass es einfachere Modelle und größeren Mengen gibt, die als Arbieterklasse definiert wurden, während es auch eine individuelle Version gab, die nahezu perfekt menschlich in jeder Hinsicht sind. Die Arbeiterklasse könnte man dann so rein von der Vorstellung her mit Data von "Star Trek: Next Generation", während die individuellen Modelle wirklich absolut menschlich wirken. Gerade z.B. die auf Infiltration und Assimilierungs ausgelegten Kampfdroiden kann man nicht mehr von einem normalen Menschen unterscheiden.

      Waduru schrieb:

      Ich habe eine Frage zur Technologie: Ist es den Menschen heutzutage möglich, die technologisch fortgeschrittenen Maschinen herzustellen? Oder leben sie nur auf Vorrat?

      Unter den Menschen gibt es die Gelehrten: Magier, Priester, Forscher der Altvorderen oder auch Gelehrte, die das Wissen der Altvorderen von Generation zu Generation hinweg bewahrt haben. Die Gelehrten haben Teile des Wissens über die Technologie der Uralten und der Altvorderen aufbewahrt und somit die Hüter des Wissen über die Technologie. Die normalen Menschen verstehen von der Technologie nicht viel bis gar nichts. Technologie ist mit Magie gleichzusetzen. Der einfache Bauer weiß nicht, warum die Kristalllampe leuchtet oder der Soldat wie sein Strahlengewehr im Detail funktioniert. Bei Problemen muss man sich an die Gelehrten wenden und hoffen, dass sie die Apparatur reparieren können.
      Es gibt nur einen sehr langsamen Fortschritt auf Cimorra. Die meisten Gelehrten halten sich sehr genau an die Angaben in den alten Büchern, Schriftrollen oder Kristallspeichern. Nur wenige wagen es, die Aparaturen zu verbessern.
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    • Trippelschritt schrieb:

      Wenn es so viele unterschiedliche Rassen, Gruppen Stämme gibt, wie unterscheiden die sich. Die Hautfarbe ist nicht so wichtig, aber die Unterschiede zwischen den Gruppen wird für die Konflikte sorgen. Wo also liegen die Unterschiede, die später für den Sprengstoff oder die Synergieen liegen. Das würde mich interessieren.


      Sehr schwere Frage, da es sehr viele Punkte gibt, worin sich die einzelnen Gruppen, Stämme, Rassen, usw. unterscheiden: Religion, Gesellschaftsformen, Rohstoffvorkommen, Besitz, Sitten, Gebräuche, Kleiderordnungen, usw. Sicherlich haben die Stadtstaaten, die nahe beieinander liegen, in vielen Punkten Ähnlichkeiten, doch sind es manchmal die Details, die auch für Streitereien sorgen.
      Bestes Beispiel ist Religion. Manche Götter und Kulte verlangen Menschenopfer, andere Tieropfer oder Pflanzenopfer oder gar keine.
      Da nahezu jeder Stadtstaat seine eigene Religion hat, kann dies sehr leicht dafür sorgen, dass sich zwei Stadtstaaten bekriegen und sei der Auslöser, dass der eine Stadtstaat ein großes Fest hat und ein paar Opfer braucht.

      @ Duck-billed Platypus: Danke. Es gibt auch ein paar Eastereggs in der Karte. Gerade in der aktuellen Fassung, an der ich zur Zeit arbeite, sind noch ein paar mehr drinnen. ;D

      @Topic:
      Hier sind die ersten drei der Nicht-menschlichen Rassen Cimorras in mehr Details.

      Adonoi
      Die Adonoi sind eine Rasse von massiven und schwerfälligen Humanoiden, die sowohl Elemente von Fröschen als auch Fischen in sich vereinen und in unterseeischen oder unterirdischen Städten, Küstengebieten oder in küstennahen Sümpfen leben. Sie besitzen starke, psionische Eigenschaften, die sich aber besonders auf das Element des Wassers auswirken, welches sie durch Gedankenkraft bewegen und formen können. Desweiteren sind die Adonoi ein eher wildes Volk, welches alle anderen Völker als Bedrohung oder auch einfach nur als Nahrung betrachtet und sie diese deswegen gnadenlos jagen. Die Adonoi sind die Kinder des Wassergottes Daagoth und bringen ihm zu Ehren regelmäßig blutige Opfer dar.

      Bauthan
      In der kargen Wildnis der Steppen, Wüsten und Gebirge leben die Bauthan, eine blauhäutige, humanoide Rasse von 9 Fuß großen Riesen. Sie sehen wie großgewachsene, schlacksige Menschen ohne Körperbehaarung aus, deren Gliedmaßen im Verhältnis überproportional verlängert wirken. Die Bauthan sind ein einfaches Volk und lassen sich durch Versprechungen oder andere Formen der Manipulation leicht beeindrucken und selbst zu selbstmörderischen Kreuzzügen hinreißen. Wie bei den meisten Rassen Cimorras sind auch bei den Bauthan die Männer die Krieger und Jäger, während die Frauen zu Hause in den Laubhüttendörfern und Höhlenstädten bleiben, sich um die Kinder und das Vieh kümmern und Pflanzen anbauen. Die Krieger der Bauthan sind mächtige Krieger und ihre speerlangen Pfeile, sie mit ihren übermenschlich langen Bögen verschießen, sind weithin gefürchtet.

      Doppelgänger
      Geschaffen von den formlosen Shuniga wurden die Doppelgänger als eine Art Spionage- und Infiltrationswaffe. Ein Doppelgänger ist in seiner Urform eine geleeartige, schleimige Masse von blutig-fleischiger Farbe. Sie können jede beliebige Form bis zur Größe eines sehr hochgewachsenen Menschen und jede beliebige Farbe annehmen, Haare und Fingernägel nachbilden und so eine perfekte Kopie eine Menschen darstellen.
      Nach dem Untergang der Shuniga waren die überlebenden Doppelgänger auf sich alleine gestellt und sie mischten sich unter die anderen Völker Cimorras, um so ihr Überleben zu sichern.
      Einen Doppelgänger kann man im Normalfall nicht überführen, es sei denn, er würde verletzt werden, dann diese Wesen bluten nicht. Stattdessen kann man nur ihr gelantineartiges Fleisch sehen. Überhaupt sind Doppelgänger nur schwer zu töten, da sie gegen normale Hieb- und Stichverletzugnen sowie Treffern durch Projektilen vollkommen immun sind. Feuer und Energiewaffen aber können diese Wesen vollkommen vernichten.
      Doppelgänger sind geschlechtslos und pflanzen sich durch Zellteilung fort.
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