Wie funktionieren eure Währungen?

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    Es ist soweit - das WBO-Tool hat heute Nacht die ersten beiden Aufgaben der diesjährigen Olympiade frei gegeben!
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    Für alle, die noch keine so große Erfahrung mit der WBO haben: eine Anmeldung für kommende Disziplinen ist immer noch möglich. Also schnuppert ruhig mal rein.
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    • Wie funktionieren eure Währungen?

      Als Usul die Frage stellte, wieviel denn be uns so magische Gegenstände kosten, kam mir die frage in den Sinn, womit auf euren Welten eigentlich bezahlt wird, und wieviel das Geld eigentlich wert ist.

      Als "Standardwährung" haben wir auf Esper erst mal behelfsmäßig Goldstücke eingeführt. So ein Standard-Goldstück wiegt etwa 25g und hat einen Gegenwert von etwa 500 DM, als untergeordnete Einheiten gibt es Münzen aus Bronze, Kupfer und Zinn (ein Zinkstück ca. 5 Pf)
      Natürlich gibt es in anderen Ländern andere Währungen mit anderen Namen und bestimmten Umrechnungswerten, aber das haben wir fürs Rollenspiel geknickt und pauschal gesagt, daß man sein Geld halt umgetauscht bekommt und davon etwa 10% oder mehr beim Geldwechsler läßt.

      Nun gibt es aber auch andere Währungen:
      Als Währung gelten bei den Thris nicht etwa Münzen aus Metall, sondern kleine Stäbchen aus Holz, Obsidian oder Jade, deren Wert aus der komplizierten Verzierung ersichtlich wird. Es ist keinesfalls unbedingt der Fall, daß ein Stäbchen aus Jade wertvoller ist als eines aus Holz. Allein die Verzierung macht den Wert aus. So können zwei Stäbchen aus verschiedenem Material den gleichen Wert haben, aber es gibt auch gleich verzierte Stäbchen von unterschiedlichem Wert und etliche Ausnahmen. Der
      verehrte menschliche Leser sollte gar nicht erst den Versuch unternehmen, das Währungssystem der Thris zu verstehen, er wird es nie kapieren...

      Es gibt zwei Gründe für diese Art der Währung: Zum einen handelt es sich hierbei um eine seit Ewigkeiten gebräuchliche Sitte und bekanntermaßen haben Thris gewisse Ahneigungen gegen grundlegende Veränderungen. Andererseits hat dieses Währungssystem, man glaubt es kaum, auch einen praktischen Nutzen: Im Zuge der Autarkiepolitik der Thris macht es Sinn, ein von den Menschen völlig unterschiedliches
      Währungssystem zu besitzen, dessen Geld bei den Menschen nichts wert ist und umgekehrt.

      Die Währung der Lathan ist der Goldractor (Ractor="Kralle"), der die Form einer Kralle hat (etwa 150 DM Gegenwert). 1 Goldractor wird unterteilt in 3 Tracr und diese wiederum in je 3 Noc. Ein Tracr bedeutet ungefähr so viel wie Finger oder Krallenglied
      und hat ebendiese Form, ein Noc ist analog die Kralle selbst; klein und wie ein Spitzkegel geformt.
      Darunter gibt es dann nur noch die Einheit der Rjit, die etwas von dem bisherigen System abweicht:
      81 Rjit entsprechen einem Noc – also sozusagen 3x3x3x3 Rjit (Rjit = Spitze, Punkt). Ein Beutel mit Rjit fühlt sich an wie ein Beutel mit grobem Sand. Rjita werden beim Bezahlen in Federkiele gefüllt und abgewogen. Es wurde schon oft überlegt, diese Einheit der Bezahlung neu zu fassen. Doch dieses Währungssystem ist noch ein Relikt aus den Zeiten, wo die Lathan im Dreiersystem rechneten, und damit
      Tradition. Schon seit einigen tausend Jahren hat man jedoch festgestellt, daß im Prinzip das dekadische System das bessere Rechensystem darstellt. Im Grunde wird nur noch dieses System verwendet, beim Zahlungssystem konnte man sich jedoch nie auf eine Änderung verständigen. Meist werden die Lathan des gemeinen Volkes ohnehin gar nicht bezahlt, sondern haben ihrem Herren indes „Steuern“ dafür zu entrichten, daß sie seine Ländereien bewirtschaften dürfen.

      Hinzu kommen noch einige Völker, die überhaupt keine Geldwährung kennen, sondern mit Naturalien handeln.
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      Also, die Shuker haben ganz normale Münzen (Gold, Silber, Kupfer), und die Ittarer haben dieses System übernommen.
      In Yador gibt es kein Geld mehr. Seit das Königreich gefallen ist, ist das Land dermaßen arm, daß Schätze einfach nciht da sind. Man tauscht halt.
      Ansonsten hab ich mir noch nicht dermaßen viele Gedanken um Geld gemacht, muß ich gestehen...
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      doll!

      naja, dann lass ich mal wieder alles raus...

      ravenland: gold, silber, kupfermünzen - relativer standart

      nordland: keine goldmünzen!!! die nordländer haben nur silber- und zinkstücke. es ist aber so, dass sie die ravenländer währung in ihren grossen städten als inoffizielles zahlungsmittel akzeptieren (und damit häufen sie wirklich gut devisen an ;D).

      shirratri: ich lege wert darauf, dass in shirratri natürlich nicht mit kristallen bezahlt wird - das wäre ja frevel! also nicht, dass irgendjemand auf diese idee kommt! ;)
      das mit den stäbchen klingt allerdings recht gut und würde zu shirratri passen - stäbchen aus jade wären wirklich ein angemessenes zahlungsmittel dort. allerdings ist das system dort nicht komplex, so wie bei den thris, sondern "normal" im sinne der menschen...
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      das mit den stäbchen klingt allerdings recht gut und würde zu shirratri passen - stäbchen aus jade wären wirklich ein angemessenes zahlungsmittel dort. allerdings ist das system dort nicht komplex, so wie bei den thris, sondern "normal" im sinne der menschen...

      supi!
      tja, worauf man nicht alles kommt, wenn man die Punktestäbchen von Mah-Jongg betrachtet... ;D
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      In unser Welt gibt es ein Big Mac Index (ja, sowas gibt es tatsächlich, um zu berechnen was ein stück Gold wirklich wert ist in ein Land). Um zu ein Interweltliche Index zu kommen:
      Wie viel muss man zahlen in dein Welt für
      - Ein stück Brot-mit-Fleisch (oder ähnliches)?
      - Ein glass Bier (oder ähnliches)?
      - Ein Pferd (oder ähnliches)?
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund


      Big Mac Index
      - Ein stück Brot-mit-Fleisch (oder ähnliches)?
      - Ein glass Bier (oder ähnliches)?
      - Ein Pferd (oder ähnliches)?

      du hast das wichtigste vergessen:
      was zahlt man für den king des monats! ;D
      (das war ja wohl das wortspiel des monats, oder? *ironie* ;))
      Roald Dahl, Revolting Rhymes, Little Red Riding Hood and the Wolf:
      The small girl smiles. One eyelid flickers. / She whips a pistol from her knickers. / She aims it at the creature's head / And bang bang bang, she shoots him dead.
      A few weeks later, in the wood, / I came across Miss Riding Hood. / But what a change! No cloak of red, / No silly hood upon her head.
      She said, "Hello, and do please note / My lovely furry wolfskin coat."
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      Die Währung der Menschen meiner Welt heißt Coroni. Ein Coroni ist eine Münze mit etwa drei Zentimeter Durchmesser. Auf der einen Seite ist die Königskrone zu sehen, auf der anderen das Portrait des jeweiligen Königs. Es gibt Coroni aus Gold, Silber und Bronze, wobei Gold am meisten wert ist. Zehn Bronzecoroni sind ein Silbercoroni, zehn Silbercoroni sind ein Goldcoroni. Ein normales Reitpferd kostet 5 Goldcoroni.
      Die Alfalari, Katta und Goblins verwenden neben ihren eigenen Währungen auch den Coroni.

      Nur die wilden "Stämme" kennen so etwas wie Geld nicht. Sie bezahlen untereinander in Naturalien. Wenn mit den anderen Rassen Handel getrieben wird, verwenden sie Goldnuggets, Perlen oder Edelsteine.
      Sie können äußerst schlecht mit Zahlen umgehen. Ein Stammesmitglied kann gewöhnlich bis zehn zählen, danach kommt "viele". Nur die Priester, die intelligentesten von ihnen, haben eine Ahnung vom Rechnen.
      Es kann durchaus vorkommen, daß ein Stammesmitglied einem Menschen einen Beutel voller Edelsteine für ein Faß Wein gibt. Die Mitglieder dieser Rasse berechnen den Wert von Gegenständen nach ihrer Größe und ihrem Nutzen. Edelsteine sind für sie natürlich wenig wert, weil sie klein und nicht zu viel gut sind.
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      Ich habe mir noch gar keine Gedanken über Geld in meiner Welt gemacht, aber ich werde wohl zu einer Standardwährung greifen.

      Kalinda: Die Sache mit den Coroni könnte aber auch gut in Jacks Thread mit Entlehnungen aus der richtigen Welt passen, oder ? :-/ ;)

      Ich trinke Coroni jedenfalls lieber :D
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      Auf Chatarc gilt zwischen den Ländern der Tauschhandel, lediglich im grenzbereich zwischen Bridan und Alidra lassen die Efhiri die bridanische Ghema zu. Es gibt große und kleine Ghema, was sich sowohl auf die tatsächliche Münnzgröße als auch auf die Prägung bezieht. Die Bedeutung habe ich irdischen Währungen gleichgeschaltet.

      Die tatsächliche Wertigkeit ist schwer wiederzugeben, da die Relationen anders sind als bei uns. Landwirtschaftliche Produkte sind echte Tiefpreiswunder, da Landwirtschaft weit verbreitet ist. Verarbeitete Produkte und Dienstleistungen sind schon teurer, dort wird eben die Arbeit des Handwerkers und/oder des Dienstleisters draufgeschlagen, was je nach dem dahinterstehenden Aufwand beträchtlich sein kann. Besonders das Feinhandwerk läßt sich gut bezahlen.

      Die Sicherheit dieser Währung wird auf einfache Weise gesichert: Die Prägung ist eigentlich keine, denn jede Münze entsteht in Handarbeit und hat ein sehr kompliziertes Muster, das eine laufende Nummer enthält. Das Nachmachen wäre also für jemanden außerhalb der Reichsmünze ein Aufwand, der dem Wert der Münze selbst kaum entspräche.
      La locura nunca tuvo maestro / Para los que vamos a bogar sin rumbo perpetuo.
      La muerte será un adorno / Que pondré al regalo de mi vida.
      (Heroes del Silencio: Avalancha)
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      Bei mir gibts:

      Diamanten (100 GS)
      Goldstücke (100 SL)
      Silberlinge

      Hinzu kommt das Geld "der Alten", wobei es sich um uhr alte Münzen gibt, mit denen man alles kaufen kann. Bsp. man wirft eine Münze in einen Trank der einen Magischen Effekt bewirkt und dieser Effekt verdoppelt sich (sehr praktisch bei Tränken die permanennte Wirkungen haben ;) )....
      Also es gibt Leute, die würde für 5 solcher Münzen ihre Seele verkaufen... aber das ist ja wieder ne andere Geschichte....
      W .oOo. L
      Das 8. Element
    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      Zugegeben, genau Gedanken habe ich mir auch noch nicht über das konkrete Währungssystem gemacht.
      Aber ein bißchen Brainstorming kriege ich noch hin:

      Goldene und silberne Münzen werden wohl bei allen sieben wichtigen Rassen (außer den Waldelfen) akzeptiert werden, wobei der genau Wert unterschiedlich sein wird.
      Die Schen werden sicherlich runde Münzen mit einem Loch in der Mitte prägen.

      Vielleicht führe ich auch die ersten Anfänge eines Bankenwesens ein, dann wohl bei den Schen, und da auch nur zwei, drei Banken (in der alten Hauptstadt und der neuen wohl).
      Please remember the impotence of proof reading before posting.
    • Geld, Gold, Bananen

      Mal so einfach ne Frage:
      Welche Währung habt ihr so?
      Gibt es bei Euch Gold-, Silber- und Kupfermünzen? Oder nennt ihr die Groschen, Dukaten, Dollar, Taler?
      Wie ist das Verhältnis unter den Münzen/Scheinen?

      Da Gaarden
    • Re: Geld, Gold, Bananen

      Also Geldscheine gibt es bei mir nicht. Bei mir wird mit Goldstücken, Silbergroschen und Kupferlingen gehandelt, wobei vor allem die Silbergroschen im Handel sind, weil sich einfach nur die Wenigsten Gold leisten können ;)
      Das weniger reiche Volk zahlt nur mit Kupferlingen.
      Ein Goldstück ist 1000 Silbergroschen wert, ein Silbergroschen 100 Kupferlinge.
      Ob das so realistisch ist, bezweifle ich, aber ich hatte mich damit noch nicht so ausführlich befasst... gilt auch nicht für alle Völker, andere zahlen auch noch in Naturalien oder haben andere Währungen, die noch nicht weiter ausgearbeitet sind *wechduck* %-)
      nobody.
    • Re: Geld, Gold, Bananen

      Geld
      Geld ist in Ryondar weniger wirtschaftlich als religiös bedeutsam. Es gibt genug Bodenschätze, doch wagen die wenigsten Menschen, in das Reich Unter der Erde einzudringen. Die meisten Minen (in den arithischen Silberbergen und in Pahadd) werden von Quaid-Priestern geführt, deren Gebete und Flüche die kiddûn daran hindern sollen, an die Oberfläche zu kommen und die Menschen anzugreifen. Die wenigen Freiwilligen, die nach Metall schürfen, sind hoch geachtet, aber auch gefürchtet. Unterstützt werden sie - eher unfreiwillig - von Krüppeln, Sklaven und verarmten oder vertriebenen Bauern, die anderswo keine Lebensmöglichkeit haben. Auch Kardian werden gern eingesetzt, da sie die Priester mehr fürchten als das Land unter der Erde.


      10 skiim = 1 Valeral
      10 Valeral = 1 Mescal
      skiim: ursprünglich eine kleine perlmuttfarbene Muschel, die glattgeschliffen und als Zahlungsmittel verwendet wurde. In Iunis ist diese Muschel zum Teil noch immer in Gebrauch. Mittlerweile gibt es auch eine Bronzemünze, die etwa dem Wert eines skiim entspricht und hauptsächlich auf dem Festland benutzt wird.

      Valeral (= Silber): Das gebräuchlichste Zahlungsmittel in Ryondar ist eine runde, recht flache Silbermünze. Das Bild ist stark vergrößert; eigentlich ist diese Münze kaum größer als ein Daumennagel.

      [IMG:http://www.innenwelten-verlag.de/Rabenzeit/Bilder/coin.jpg]

      Mescal (=Gold): Gold ist in Ryondar selten. Fast alles Gold kommt ursprünglich aus Tadar oder Xal-Kattra.

      An den anderen Ländern arbeite ich zur Zeit nicht.

      Rabenzeit 1 gibt's bei Amazon für den Kindle und als gedrucktes Buch im Buchhandel. Als epub bei mir.
      Und Glitzi 8 ist fertich.
    • Re: Geld, Gold, Bananen


      Besserwisser! :mad:
      (vielleicht sollte ich mich doch mal ab und zu auf di e<suche> begeben?)

      Aber Teria: Gratulation! Die Münze ist klasse geworden!
      Ich werde Dich irgentwann mal fragen, ob Du mir auch mal ein paar entwerfen kannst.

      Mescal? Hast Du da zufällig mal ein wenig zu tief ins Glas geguckt und `nen Wurm entdeckt? ;D
      Das wär dann echt mal ne Währung für unseren Hühnerstall! (Duck weg!) ;D

      Da Gaarden
    • Re: Geld, Gold, Bananen

      Geld in Daleth: xs4all.nl/~vanip/daleth/meet/coins.htm

      In die "Unbekannte Regionen" (neues Land, neues [nomanden] Volk!) ist Gold wertlos, kann man halt nicht essen und gibt es auch nicht (keine Minen) . Salz gibt es, und mann hat wertvolle Salzmuenzen die man mit Daleth austauscht - Daleth hat nicht soviel eigenes Salz.
      (Ja, leider sind die Salzmuenze im Regen nicht so geeignet, aber was soll's).
      Es ist doch Deine Schuld, dass Deine Welt ist, wie sie ist. :P
      Aquilifer: die Weltenbastler: Wir zerstören deutsches Kulturgut seit 1999
    • Re: Geld, Gold, Bananen

      Könnt ihr dieses Thema bitteschön in dem Forum bzw. in dem Thread besprechen, in den es auch hineingehört >:(

      Außerdem könnten wir einen Rollenspiel-Moderator gebrauchen, da ja USUL und VoyaGeo nur noch selten ins Forum schauen. Da-Gaarden, Spellfire? Wie wärs?

      (Nain, Antworten bitte nicht hierhin, sondern dahin, wo es angemessen ist ;))
    • Re: Geld, Gold, Bananen

      In meiner Welt Akardien hab ich bislang noch nicht besonders um kreative Währung bemüht. Es herrscht der Standart vor Gold, Silber, Kupfer... aber ich denke ich werd an noch ein wenig was ändern.

      In einer anderen Welt die ich entworfen habe gibt es eine Währung names, Centar Scheiben. Es sind Scheiben aus grünem Glas, welche in ungefähr die größe eines 2 Euro Stücks haben. Es ist die Währung der Armen, metallene Münzen sind in dieser Welt nur dem Adel vorbehalten.

      Eine Interessante Währung gibt auf der AD&amp;D Kampanienwelt Athas ( under a dark sun). Ich hab leider Namen und Wert dieser Währung vergessen, doch das Prinzip ist mir noch im Kopf geblieben. Athas ist eines Wüstenwelt in der Metall kostbarer als ein Menschenleben ist ( auch schnödes Eisen ). Die Leute müssen sich dort also mit Holz, Leder, Knochen, Chitin und ähnlichen Materialien behelfen. Als Währung besitzen sie Keramiktafeln, welche in kleine Stückchen unterteilt sind, verbunden durch eine Sollbruchstelle. Eine ganze Scheibe hat ihren Wert, aber auch die kleinen "Tortenstücke", welche man von der Scheibe abbrechen kann.

      [IMG:http://www.sternfall.de/keramik.gif]

    • Re: Geld macht die Welt gehen rund

      Über das Finanzwesen mache ich mir eigentlich auch keine Gedanken... aber weil der ganze Kontinent meiner schönen Welt stark bereist wird von fliegenden Händlern, tauscht man mit allem möglichen, und die festeste und begehrteste Währung dabei sind...
      ...Teppiche!
      Diese Signatur wurde aus hygienischen Gründen zensiert.
      - BKA